Pattydoo ist Blogstar des Monats!

Ina – unter uns Handmaids besser bekannt als Pattydoo – eröffnet den Reigen: Sie ist der erste HANDMADE Kultur Blogstar!

Regelmäßig begeistert die Berlinerin mit tollen Ideen und Anleitungen zum Nachmachen.

Handytaschen, Shopper, Wendetaschen und Kinderkleidung: All das gehört zum Kreativrepertoire der jungen Mutter. Und pattydoos Kirschportemonnaie und unsere Lieblingskosmetiktasche Susie haben es sogar ins HANDMADE Kultur Magazin geschafft.

 

Weil wir so froh sind, dass sie diese tollen Ideen alle mit uns teilt, soll das endlich gewürdigt werden: Als Blogstar wird Pattydoos (selbstdesigntes!) Banner nun einen Monat lang hier zu sehen sein. Und weil sie Blogstar wurde, hat Ina extra für Handmade Kultur die Anleitung für diese süße Matroschka-Kette erstellt. Wir freuen uns!

Die gelernte Schneiderin und Bekleidungstechnikerin bereichert die Blogosphäre mit Nähanleitungen und Videotutorials. Ihre hübschen Projekte schneidert Ina schon seit 4 Jahren, denn da kam ihre kleine Tochter zur Welt und brachte der heute 34-Jährigen jede Menge Inspiration für Kinderkleidchen, Broschen und Co. Seit mittlerweile einem Jahr teilt sie diese in ihrem Blog und ist glücklich, so den Kontakt zur Kreativszene hergestellt zu haben. Die positive Resonanz und super Kritiken ihrer Leser ermutigen sie, weiterzumachen. Mit Pattydoo kann Ina, die auch mal Medieninformatik studiert hat, endlich alles verbinden: Ausbildung, Studium und Mama sein. Und wenn Ina mal keine Schnitte entwirft oder Videos dreht, ist sie mit ihrer Tochter auf dem Spielplatz, bummelt auf Stoffmärkten oder ist in Charlottenburg unterwegs, zum Beispiel am Lietzensee.

Inas Blog ist für viele – nicht nur Mütter – zu einer beliebten Seite für Schnittmuster und Anregungen, aber auch als Quelle für alles Wissenswerte rund ums Nähen geworden. Immer hält sie die Augen auf, lässt sich in der Bloggerwelt und beim Shoppen inspirieren und freut sich über alles was man nicht kaufen muss, wenn man es viel schöner selber herstellen kann! Und sie ist weiter auf der Suche nach neuen DIY-Projekten, die sie mit der kreativen Welt teilt, denn:

Pattydoo loves to sew!

Und hier findet ihr alle Anleitungen von Pattydoo auf Handmadekultur.de

 

 

 

Veröffentlicht in In eigener Sache | 1 Kommentar

Interview: Hurra, wir stecken in der Krise!

HANDMADE Kultur sprach mit dem deutschen Trendforscher Peter Wippermann übers Selbermachen, das Unperfekte, und warum die Zeit, in der wir leben, so spannend ist.

 

Herr Wippermann, Handarbeiten – ist das nur etwas für Frauen?

Überwiegend, ja. Aber vor allem ist Handarbeiten ein Phänomen, das ganz stark mit Krisen zusammenhängt. 2001, zur Dotcom-Krise, stand Handarbeiten auch schon hoch im Kurs. Die akutelle Krise, die ja bereits vier, fünf Jahre andauert, hat einen extremen Bezug zum Handarbeiten.

Vor allem finden wir Handgemachtes im professionellen Design wieder. Alles, was gestrickt ist, handgemacht, was authentisch ist, was also einen menschlichen Absender hat, ist in der Designwelt im Moment extrem angesehen.

Bedeutet das, wenn die Krise vorbei ist, hat auch keiner mehr Lust auf Stricken und Nähen?

Nein, das glaube ich nicht. Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen 2001 und heute. Denn das, was uns heute mehr denn je fehlt, ist die sinnliche Erfahrung in einer Welt, die immer individueller wird. Der menschliche Absender, der Künstler, der Handwerker, also eine Person, die man vielleicht sogar kennt, hat plötzlich einen eigenen Wert. Das war 2001 noch ganz anders. Damals ging es darum, sich über ein Unikat unverwechselbar zu machen, jetzt ist es der soziale Reichtum, den wir als Teil dieser Strömung anstreben. Uns geht es nicht mehr nur um materielle Werte, sondern vor allem um ideelle.

Für wen ist das ein Thema?

Handarbeiten ist ein sehr junges, modernes Thema, was eher in der Hochkultur und in den Städten zu finden ist.

Sie sagen, einer der Hauptgründe für den Hype sind die Veränderungen, die sich in unserer Arbeitswelt vollzogen haben.

Wenn ich zurückblicke in die Zeit, als ich jung war, dann war Handarbeit immer etwas, was Geld gespart hat. Damals waren Textilien extrem teuer. Heute gibt es Textilketten, die günstig hochmodische Sachen produzieren, für eine junge Zielgruppe. Um Geld zu sparen, muss heute niemand mehr ein Kleid nähen. Aber es ist eben etwas anderes, wenn man sich einen Schal strickt oder einen handgestrickten Schal kauft. Der ist nicht perfekt und das ist das Interessante: Welche Geschichte steckt dahinter, wer hat das gemacht, woher kommt das Material? Am besten, man würde noch das Schaf kennen, von dem die Wolle stammt.

Das stimmt, Handmade ist selten perfekt. Was macht die Handarbeit in den Augen vieler trotzdem so attraktiv?

Ursprünglich versuchte man, die Qualität handgemachter Produkte auch in der industriellen Produktion zu erreichen. Wenn man sich heute die industriell hergestellten Produkte anschaut, dann sind die meisten zu perfekt. Und man beginnt, diesen hyperperfekten Status wieder zurückzudrehen. Sie müssen nur an die künstlich aufgeschlissenen Jeans denken. Das Unperfekte ist jetzt das, was einen höheren Wert hat.

Ach, und ich dachte, Ziel wäre es, so zu arbeiten, dass man denkt, es wäre gekauft …

Nein, überhaupt nicht. Mittlerweile ist ja die handgeschriebene Speisekarte auf der Schiefertafel ein Fastfoodattraktor! Man beginnt, aus altem Material neue Möbel zu machen, um ein wohnliches Ambiente zu schaffen, etwas Privates.

Viele behaupten, man muss nur nach Amerika schauen, um zu wissen, was in vier, fünf Jahren hier Trend sein wird. Sehen Sie das auch so?

Nicht ganz. Es ist eher so, dass die Amerikaner kulturelle Spuren aus Europa importieren, um sie zu überhöhen und über Nischenkulturen in die Industrie zurückspülen, was dann auf den gesamten Weltmarkt ausstrahlt. Die Kultur des Handarbeitens gab es bei uns schon immer.

Zählt das Recycling da auch mit rein?

Zum Teil, es geht ja nicht darum, auf die Materialebene zurückzugehen, sondern um ein Re-Use, eine Wiederverwendung der Dinge in einem anderen Kontext. Wissen Sie, wir sind sozial, spirituell und auch emotional unterfordert. In der Handarbeit trifft sich alles wieder. Wir lernen wieder unsere eigenen Fähigkeiten zu nutzen und haben ein gutes Gefühl, wenn wir Dinge wiederverwenden.

Zurück zum Anfang: Warum haben Männer in Handarbeitsrunden immer noch Exotenstatus?

Da braucht man nur in den Baumarkt zu gehen. Da findet man die Antwort. Frauen kaufen immer Dinge, die etwas mit Wachsen zu tun haben: Pflanzen, Saatgut. Das können sie auch als Metapher fürs Handarbeiten nehmen, etwas entstehen lassen ist eher weiblich. Männer kaufen Produkte, die korrigieren, Grenzen setzen, also “Macht” demonstrieren: beispielsweise Heckenscheren, Rasenmäheraufsätze.

Wie reagiert die Industrie auf die Wiedergeburt der Handarbeit?

Was ich interessant finde, ist die Tatsache, dass die selbst gemachten Impulse sehr schnell von der Industrie aufgegriffen worden sind. Die Pulswärmer sind von Prada imitiert worden, “Die große Masche” …

Stellt das eine Gefahr dar für die Bewegung? Dass alles so schnell kommerzialisiert wird?

Das glaube ich nicht. Da gibt es ja ganz unterschiedliche Ansätze. Zunächst ist es der Versuch, Balance zu halten. Für diejenigen, die das neben ihrem Beruf machen, hat das heilende Kräfte. Und diejenigen, die es wirklich ernst meinen, die machen ein Geschäft daraus. Nehmen Sie Etsy oder Dawanda, das ist die Renaissance der Kleinunternehmerkultur! Da geht es um Autonomie, Selbstbestimmung -  eine andere Art von Freiheit. Das ist dann aber auch ein genauso harter Knochenjob wie jeder andere auch. Da muss man dann eigene Ideen haben, und das haben nicht so viele.

Wohin führt diese Entwicklung?

Auf lange Sicht ist das sehr interessant. Das hängt vor allem mit dem Verschwinden der Dinge im virtuellen Raum zusammen. Früher besaßen wir Schallplatten, CDs, also etwas, das man in die Hand nehmen konnte. Mittlerweile kann man auf Musik von überallher zugreifen. solange sie nur in einer Cloud gespeichert ist. Damals gab es Schränke – nur für das Abspielgerät. Billyregale wurden eigens für Taschenbücher entworfen. Jetzt beginnt IKEA, die Billyregale umzubauen, damit man ein Smartphone reinstellen kann. Wir werden erleben, dass das zukünftige Wohnzimmer keine Schränke mehr hat, es wird keinen Fernseher mehr geben, sondern nur noch Tabletcomputer. Das Leben eines Nomaden wird uns nicht mehr fremd sein. “Besitz” wird immer unwichtiger. Schon heute gibt es Modelle wie Carsharing oder das Tauschen von Wohnungen im Urlaub. Wir werden eine ganz andere Kultur erleben als die der Industriekultur, die propagert, dass Glücklichsein nur über Dinge, die wir besitzen, möglich ist. Schon heute besitzen wir weniger. Aber dafür ist das, was wir haben, uns umso wichtiger.

Werden alle Gesellschaftsschichten mit von der Partie sein?

Nein. Es wird eine Hochkultur geben, eine geringere Mittelschicht und eine große Unterschicht. Die Unterschicht ist vom Handarbeiten relativ weit entfernt. Da bedeutet Erwerb immer noch Bequemlichkeit und Luxus. Aber es ist etwas anderes, ob Sie einfach nur genügend Geld haben und sich alles leisten können oder ob sie imstande sind, Zusammenhänge zu erkennen und Dinge zu verstehen.

Also ist Handarbeiten nur etwas für die Klugen?

Man kann es ganz gut an der Kreativszene sehen: Grafiker, Fotografen und auch Journalisten leben, als Antwort auf den sozialen Abstieg ihrer Berufe, eine bewusste Art der Askese. Früher war es ein Armutszeugnis, statt eines Autos Fahrrad zu fahren. Heute ist Fahrradfahren ein Statement, man zieht daraus spirituelle Kraft.

Nichtsdestotrotz benötigt man Geld …

Deswegen meine ich ja, die ökonomische Sichtweise auf “Handgemacht” kann man ziemlich vergessen, die kulturelle Perspektive ist interessant. Schauen Sie sich diese Anzeige an (zeigt auf das HANDMADE Kultur Magazin): “Kuschelig, warum, gemütlich.” Nicht das Kalkulierbare, das Kalte, das Schnelle, sonders das Menschliche, vielleicht auch das Natürliche, steht hoch im Kurs.

Vielen Dank, Herr Wippermann.

 

Prof. Peter Wippermann doziert seit 1993 über Editorial Design an der Folkwang Universität Essen. Er gilt außerdem als einer der führenden Trendforscher Deutschlands.

Spezialisiert ist Peter Wippermann auf Kommunikationsstrategien für trendgestützte Markenführung. Er versucht, “Markenchancen aufzuzeigen, die aus den Sehnsüchten einer Gesellschaft resultieren”. Ziel ist das “Emotional Design” von Produkten und Dienstleistungen.

http://peterwippermann.com

Veröffentlicht in In eigener Sache | Einen Kommentar schreiben

Kipepeo sagt Hallo!

Kipepeo heißt Schmetterling und verbindet Kreativität und den guten Zweck, um Schulen in Tansania zu helfen.

Die Idee ist einfach aber funktioniert: Die Zeichnungen der Kinder aus den hilfebedürftigen Schulen werden auf T-Shirts gedruckt und verkauft. Die Einnahmen kommen den Urhebern der Motive, nämlich den Kindern selbst zugute. Alle Kleidungsstücke sind Unikate. Sie werden fair gehandelt und von ehrenamtlichen Helfern von Hand bedruckt. Heraus kommen schöne Shirts und Hoodies mit wilden Tieren oder Kilimandscharo-Motiv!

Carmen, Dodzi, Raffael und Martin haben das Projekt ins Leben gerufen, nachdem sie 2008 selbst an diesen Schulen unterrichtet haben. Mit ihrer Idee ermöglichen sie nun unter anderem den Kauf von Schulmaterial, Medikamenten und den Bau neuer Klassenräume.

Also unbedingt mal bei Kipepeo reinschauen, sich von den schönen Zeichnungen überzeugen und Gutes tun! https://www.facebook.com/Kipepeo.Clothing.Stuttgart

 

Veröffentlicht in In eigener Sache | Einen Kommentar schreiben

BEE HAPPY!

Seit dem 1. Februar diesen Jahres ist ein neues Kreativ-Portal für euch im Netz. Die Plattform Ezebee.com richtet sich an alle kreativen Köpfe, Klein-Produzenten, Künstler und Handwerker, die neben einem eigenen kostenlosen(!) Online-Shop auf eine weltweit aktive Community zurückgreifen wollen.

Ezebee.com soll jungen Unternehmer(innen) den Einstieg ins eigene Business erleichtern. In bis zu drei kostenlosen Showrooms können Verkäufer ihre Produkte anbieten und von einer eigenen Webpräsenz profitieren, ohne viel Geld in die Selbstvermarktung zu stecken. Ezebee.com fordert von den Shop-Betreibern weder Gebühren für das Einstellen von Produkten noch Verkaufsprovisionen. In der Community können die Mitglieder Freundschaften schließen und sich austauschen.

Derzeit werkelt ein achtköpfiges Team plus ein paar Programmierer mit Sitz Palma, Mallorca an dem jungen Portal und arbeitet mit großer Vision und Tatkraft daran, bekannt zu werden und für möglichst viele Menschen nützlich zu sein. Ezebee.com zählt nach neunwöchiger Internetpräsenz bereits 1200 Shops in 31 Ländern und über 8000 Produkte! Wer Lust auf einen eigenen Online-Shop und kostenlose Eigen-PR hat, sollte sich ezebee.com auf jeden Fall anschauen!

 

Veröffentlicht in In eigener Sache, Szene News | 1 Kommentar

2. Textiler Outdoor Award, Textiler Kunstwanderweg

 

Der 2. TEXTILE OUTDOOR AWARD wurde im vergangenen Monat auf der h+h cologne – der internationalen Fachmesse für Handarbeit und Hobby – auf der Sonderschaufläche des Ateliers Silke Bosbach verliehen. Von den zahlreichen Entwürfen zum Thema TEXTILER KUNSTWANDERWEG 2013 wählte eine Jury 20 Objekte aus, die zwischen Juni und Oktober 2013 auf dem 6 km langen Wanderweg der Gemeinde Much im Naturpark Bergisches Land zu sehen sein werden. Darunter befinden sich sowohl gestrickte und gehäkelte als auch gewebte, genähte und gefilzte Ideen unterscheidlichster Form und Größe, die hinsichtlich der Kriterien Einzigartigkeit, Ideenreichtum und Umsetzung unter den knapp 200 Einsendungen besonders gut gelungen sind. Alle Exponate sind für Wanderer konzipiert und greifen inhaltlich und teilweise auch durch ihr Material die umgebende Landschaft auf.  So können Besucher des Wanderweges in den kommenden Monaten Kunstobjekte wie “Pilzkultur”, “Bergischer Funke” und “Textiles Netzwerk” bewundern. Unter http://www.faser-um-faser.de bietet Silke Bosbach Führungen durch die Outdoor Ausstellung an.

Wer am 3. TEXTILEN OUTDOOR AWARD teilnehmen möchte, kann sich noch bis zum 29. Mai 2013 bewerben. Unter dem Titel MY BIRD können Stoffvogel-Rohlinge nach Belieben kreativ verschönert werden. Neben einer Prämierung der zehn gelungensten Vögel durch eine neutrale Jury, werden alle 50 eingesendeten Objekte in einer Austellung der Öffentlichkeit präsentiert und anschließend dem Kinderhospizverein e.V. Olpe/D geschenkt. Weitere Infos zum TEXTILEN OUTDOOR AWARD gibt es ebenfalls unter http://www.faser-um-faser.de!

Veröffentlicht in In eigener Sache, Szene News | Einen Kommentar schreiben

Etsy: Versand für umme

Noch bis Ende März könnt ihr bei Etsy zum Teil versandkostenfrei bestellen! An der Aktion nehmen bereits über 300 Shops teil, die ihr auf einer gesonderten Seite ansehen könnt und es werden täglich mehr. Unter Twitter #versandfuerumme fanden sich zwei Etsy Verkäuferinnen zusammen und riefen die Aktion ins Leben, welche auf das große Etsy-Talent in Deutschland aufmerksam machen soll. In den zahlreichen Treasuries – von Mitgliedern zusammengestellte Produktsammlungen – findet ihr nun tolle Artikel aus unterschiedlichsten Produktkategorien, die ohnezusätzliche Versandkosten bestellt werden können, wie zum Beispiel die Frühlings- oder Ostertreasury!

Veröffentlicht in In eigener Sache | 3 Kommentare

Etsy hat was für euch!

Etsy möchte allen Künstlern, Designern und Kreativen den Start ins Jahr 2013 versüßen. Werde bis zum 31. Januar Mitglied bei Etsy, melde deinen Shop an und stelle deine ersten Artikel umsonst ein. Dazu einfach hier den Code “Etsystart 2013″ eingeben und schon werden dir 20 Listings gutgeschrieben.

 

Veröffentlicht in In eigener Sache | 4 Kommentare

Versandkosten

Liebe HANDMADE Kultur LeserInnen!

Leider können wir einen Teil unserer Versendungen nicht mehr wie bisher versandkostenfrei versenden. Ab sofort erheben wir für den Versand von Einzelausgaben die regulären Versandgebühren in Höhe von 1,45 Euro innerhalb Deutschlands und 3,45 innerhalb Europas einschließlich Schweiz.

Bei dem HANDMADE Kultur Abo (über 6 Ausgaben) und dem HANDMADE Kultur Geschenkabo (über 3 Ausgaben) werden unverändert KEINE VERSANDKOSTEN erhoben.

Veröffentlicht in In eigener Sache | Stichwörter: , , | Einen Kommentar schreiben

Krass! Der kress ging an uns!

Hamburg, 16.11.2012

Das kreativste DIY-Magazin + Portal HANDMADE Kultur konnte sich bei der gestrigen Verleihung des kress awards in der Kategorie NEWCOMER gegen die Mitfinalisten Couch Magazin, Brigitte Mom, Hohe Luft und Zeit Leo durchsetzen. Wir sind sehr stolz auf uns und danken all unseren Freunden und Förderern für ihre Unterstützung. (Hier geht’s zur News.)


Die Gründer von HANDMADE Kultur: Dörte, Ralph und Elke (v.l.n.r.)

Veröffentlicht in In eigener Sache, Schönes Ding | Stichwörter: | 7 Kommentare

Mitteilung

Liebe Community!

Es ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass das Online-Voting zum Tunika-Nähwettbewerb manipuliert worden ist. Das betrifft NICHT das Sammeln von Facebook-Likes, sondern nur das von Herzen. Die Redaktion bedauert das sehr und entschuldigt sich bei allen Teilnehmern, die den Wettstreit auf faire und kollegiale Weise aufgenommen haben.

Wir behalten uns deshalb vor, nach abschließender Prüfung nur die Facebook-Likes mit in die Wertung zu nehmen.

Es ist der erste Fall des Missbrauchs in der jungen Geschichte unseres Portals. Deshalb seht es uns bitte nach, wenn wir diese Form des Betrugs nicht auf dem Zettel hatten. Wir werden alle zukünftigen Wettbewerbe nicht mehr auf diese Art ausschreiben.

Euer HANDMADE Kultur Team

(Die Aktion endet heute, am 27. September 2012, um 24 Uhr)

Veröffentlicht in Gewinne!, In eigener Sache | 1 Kommentar

NDR Info trifft Handmade Aktivistinnen

“Arbeiten wie Oma und doch ganz anders.” – so der Titel der halbstündigen Reportage von Heide Soltau über die Handmade Szene Deutschlands. Ob Strickclub, hello handmade, DaWanda oder auch HANDMADE Kultur, alle, die im echten Leben oder virtuell zusammen kommen, eint eins: der Spaß an der Sache.

 

Und den wünschen wir euch jetzt auch, zunächst erst einmal beim Hören … (Dörte bekommt ihr ab 5:30 auf’s Ohr!)

http://www.podcast.at/podcasts/ndr-info-frauenforum-282162.html

 

 

Cooler Podcast von NDR Info über die Handmade Szene

 

Veröffentlicht in In eigener Sache | Einen Kommentar schreiben

Das FORUM ist da!

Liebe Handmaids,
jetzt ist es da, euer heiß ersehntes Forum. Viele der großen Forenrubriken haben wir schon mal eingerichtet. Sollte ihr etwas vermissen, meldet euch bitte bei uns (redaktion@handmadekultur.de). Wir werden es umgehend anlegen.
Das Gleiche gilt für Fehler, die euch auffallen. Das Ganze wird besser, wenn es genutzt wird! Teilt euer Wissen und tauscht euch mit anderen aus. Viel Spaß!

http://www.handmadekultur.de/foren

Veröffentlicht in In eigener Sache, Schönes Ding | Stichwörter: , | 1 Kommentar

Amy Butlers erster Amy-Mantel

Für alle, die nicht auf dem Laufenden sind. Wir haben im aktuellen Heft eine Nähanleitung + Schnittmuster für einen Regenmantel drin. Der Regenmantel ist mit den laminierten Stoffen von Amy Butler genäht worden. Natürlich hat Amy auch ein Exemplar bekommen.

Hier stellt sie IHR Ergebnis vor! Amy, we love it too!

Hello, Hello!
My new laminated fabrics featuring Lark are available now! I just finished up a quick photo shoot using these new beauties and I love them! They sew like butter. (…)
Happy Sewing,
XO Amy

Veröffentlicht in In eigener Sache, Schönes Ding | Stichwörter: , , | 3 Kommentare

Wir suchen dich für ein Online-Redaktions-Praktikum in Hamburg

Wir, der Handmade Kultur Verlag Hamburg, suchen ab Februar 2012 eine/n Praktikantin/en in unserer Online-Redaktion.

Deine Aufgaben:
Recherche
Texten
Social Media
Blog und Portalpflege
Produktionsorga (Shootings usw.)
Bürokram
Markt- und Messenpräsenz +
Mitdenken und Mitmachen.

Kenntnisse:
Faible für Selbstgemachtes und Selbermachen
Vergütung:
ja
Dauer:
min. 3 Monate ab Februar
Arbeitszeit:
Vollzeit
Büro:
Hamburg/Ottensen
Du kannst bei uns viel lernen und gewinnst Einblicke in alle Bereiche. Bewerbungen bitte nur per Mail an Dörte Brilling unter dbrilling@handmadekultur.de.
Veröffentlicht in In eigener Sache, Schönes Ding | Stichwörter: , , | 3 Kommentare

+ LUNA 5 News +

Täglich erreichen uns Anrufe und Mails begeisterter Luna-Anhänger, alle Frauen möchten diesen Lampenschirm haben!

Deswegen gibt es an dieser Stelle noch einmal vier wichtige Infos:

1. Häkelnadelstärke: 1,5 – 2
2. Garn: Wir verwendeten für dieses Beispiel ONline Nr. 10. Es geht natürlich auch jedes andere Häkelgarn Stärke 10.
3. Die Zuordnung von Sechseck zu Häkelschema im Heft auf Seite 39 ist fehlerhaft. Richtig ist: Das Sechseck oben in der Leiste ganz links entspricht der Häkelgrafik.
4. Da so viele danach fragen, erklärte sich Caro Hosmann bereit, noch mehr Häkelschemen für Sechseck-Formen zu erstellen. Die gibt es in Kürze hier auf dem Portal und auf Caros Seite zum Downloaden.

 

Veröffentlicht in Cross Media, In eigener Sache, Schönes Ding | Stichwörter: , , | 5 Kommentare