Atelier auf Zeit

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Mitten in Hamburg, in einem ehemaligen Schulgebäude, ist seit März 2014 das formschoen zuhause: Ein Co-Working-Space speziell für Designer und all diejenigen, die mit der Modeproduktion zu tun haben. Ausgestattet ist der lichtdurchflutete, großzügige Raum mit Industrienähmaschinen, Bügelanlage und großen Schnitttischen – eben allem, was man als Hobby-SchneiderIn, Jungkreative/r oder Schon-Profi braucht, um zum Beispiel eine eigene Modekollektion auf die Beine zu stellen oder Musterstücke anzufertigen. Und um sie anschließend gleich in Szene zu setzen, kann der Lichtraum als Fotoshooting-Location genutzt werden.

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Als Teil der Wartenau 16, dem Haus für Kunst, Medien, Design & Theater, ist das formschoen ein Raum zum Vernetzen, miteinander Arbeiten und kreativen Entfalten – und Veranstaltungsort für Designworkshops, Kurse zur Schnitt- und Modellentwicklung und vieles mehr. Einmieten kann man sich nach dem Flatrate-Prinzip und zu fairen Preisen.

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Gründerin Sarah Bürger – selbst Modedesignerin – will mit dem formschoen einen Knotenpunkt für Hamburger JungdesignerInnen und gleichzeitig einen Ort schaffen, an dem Mode nachhaltiger entstehen kann. Eingerichtet ist das Atelier auf Zeit mit Möbeln und Maschinen mit Geschichte, an ihnen entstehen von Hand Einzelstücke oder ganze Kollektionen. Gerade in Hamburg, wo Atelierraum knapp ist und durch die ansässigen Modehochschulen viele JungdesignerInnen nach Möglichkeiten suchen, ihre Entwürfe selbst umzusetzen, kommt der Co-Working-Space wie gelegen.

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Alle Infos findet ihr auf dasformschoen.de – wer einen Platz mieten möchte, kann seine Anfrage an info@dasformschoen.de schicken.

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