DIE DIY-24-STUNDEN CHALLENGE: EIN GANZER TAG MIT SELBSTGEMACHTEN PRODUKTEN

Neulich habe ich mich gefragt, welche Dinge uns im Alltag ständig begleiten und wie viele wir davon durch selbstgemachte Produkte ersetzen können. Vom Frühstück am Morgen über die täglichen Tätigkeiten bis zum Ins-Bett-Fallen am Abend: In allen Lebensbereichen gibt es die Möglichkeit eigene Kreationen statt der üblichen Stangenware zu nutzen. Egal ob wir einfach Spaß daran haben, selbst etwas zu kreieren oder damit ein Stück nachhaltiger leben wollen: Wie gut ist es möglich, einen ganzen Tag mit den Handmade-Alternativen zu meistern?

6:30 Uhr – Der Tag beginnt

Der Wecker klingelt. Doch es ist keiner dieser nervigen Funkwecker, den ich mir gestern Abend auf die passende Uhrzeit programmiert habe. Vielmehr tönt aus meinem Smartphone eine sanfte Melodie. Es steckt in einer selbstgemachten Halterung aus zwei Holzklötzen und zwei Metallstäben, neben der jeder althergebrachte Radiowecker vor Neid erblassen würde.

Schnell die Füße über die Bettkante gehievt und in die selbstgefilzten Puschen geschlüpft. Die Nachttischleuchte, die ich aus IKEA-Einzelteilen zusammengebaut habe, brauche ich heute gar nicht anknipsen, denn es fallen bereits die ersten Strahlen der Morgensonne durch die selbstgenähten Vorhänge. Einmal Strecken und Gähnen, dann schlurfe ich ins Badezimmer.

Natürlich Selbstgemachtes aus dem Badschränkchen

Mit der Zahnbürste im Mund – natürlich benutze ich hierfür eine selbstgerührte Zahnpasta – sitze ich auf dem Badewannenrand und lasse den Blick über die Tiegelchen und Töpfe auf dem selbstgebauten Regal aus Weinkisten schweifen.

Wegen meiner empfindlichen Haut habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach alternativer Kosmetik gemacht und dabei verschiedene vegane, biologische und Naturkosmetik-Produkte ausprobiert. Auch wenn ich das vorher gedacht habe, ist vegane Kosmetik nicht gleich Naturkosmetik. Der Unterschied zwischen vegan und natürlich besteht in den Inhaltsstoffen. Bei Naturkosmetik sind sie ausschließlich pflanzlichen oder mineralischen Ursprungs. Es werden keine künstlichen Bestandteile wie synthetische Duft- oder Konservierungsstoffe hinzugefügt. Umso besser für meine Haut.

Um meinen Geldbeutel zu schonen habe ich dann einfach mal ausprobiert, ob es möglich ist, Hautcremes, Seifen oder Shampoos auch selbst herzustellen. Ein Grapefruit-Peeling mit Kokos- und Aprikosenkernöl war damals mein erster Versuch. Seitdem habe ich immer mehr der herkömmlichen Produkte, die ich im Bad täglich brauche, durch selbstgemachte Kosmetik ersetzt.

Drei Minuten sind schon lange um, deshalb muss ich mich jetzt sputen. In Windeseile die selbstgerührte Creme und das Deo aufgetragen und zurück ins Schlafzimmer zum Anziehen!

Schnell in die eigenen Klamotten geschlüpft

Die Anschaffung einer eigenen Nähmaschine war vermutlich eine der besten Investitionen letztes Jahr. Seitdem habe ich unseren Kleiderschrank mit den verschiedensten eigenen Kreationen aufgerüstet. Das Gute daran: Alles kann genau auf die persönliche Figur zugeschnitten und angepasst werden. Keine Enttäuschung mehr in der Boutique, weil das favorisierte Stück nicht mehr in der richtigen Größe vorhanden ist. Und das passende Accessoire wie Schmuck, oder ein hübscher Kragen ist im Nu noch selbst dafür gebastelt.

Zugegeben, die ersten Schritte waren gar nicht so leicht. Denn auch mit einfachen Schnitten müssen die richtigen Teile an den richtigen Stellen zusammengebracht werden. Und mit Wörtern wie „Fadenlauf“ oder der „linken Seite“ des Stoffs konnte ich am Anfang recht wenig anfangen.

Auch das gleichmäßige Führen der verschiedenen Lagen unter der Nadel der Maschine erfordert etwas Geschick. Es ist zwar einfacher und schneller, sich ein modisches Teil im Laden zu kaufen, dafür trage ich die individuellen und kreativen Einzelstücke zu recht mit etwas Stolz.

Ich stopfe die Schmutzwäsche noch schnell in den dafür vorgesehenen Beutel und mache mich auf den Weg in die Küche. Denn Inzwischen hat auch mein Magen angefangen zu knurren.

Abwechslung auf dem Frühstückstisch

Vom selbstgemachten Brot sind schnell ein paar Scheiben abgeschnitten. Aus dem Kühlschrank wandert dann noch Marmelade (eine meiner leichtesten Übungen) und ein leckerer selbstgemachter Brotaufstrich auf den Küchentisch. Diesen habe ich zusammen mit den Stühlen neulich mit etwas Farbe im Shabby-Chic-Look verschönert. Passend dazu sorgen gebatikte Servietten für etwas Tischkultur beim Frühstück.

Die Eier stecke ich in selbstgehäkelte Becher und die Kaffeekanne wird auf die verschönerten Topfuntersetzer gestellt. Aus dem Augenwinkel zeigt sich, dass auf dem Fensterbrett die ersten Radieschen im Blumenkasten groß genug zur ersten Ernte sind. Direkt daneben steht mein großer Stolz: Ein eigener Kräutergarten. Das frische Grün schmeckt nicht nur viel besser als jenes aus dem Supermarkt, es ist auf Dauer zudem günstiger. Und ein grüner Daumen ist für die meisten Sorten auch nicht unbedingt notwendig.

Jede Pflanze hat ihren eigenen individuell gestalteten Blumentopf bekommen. Etwas Kresse ist auch schon erntereif und landet auf dem letzten Butterbrot: Lecker! Die Krümel vom Mund getupft und dann ist es auch schon höchste Zeit – die Arbeit ruft.

8:00 Uhr – Nix wie los

Aus dem – ihr ahnt es schon – selbst gezimmerten Schuppen (hier hatte ich allerdings kompetente Unterstützung eines erfahrenen Schreiners) hole ich das bunt bemalte Fahrrad hervor und trete kräftig in die Pedale. Nach der Bummelei beim Frühstück muss mich nun etwas beeilen.

Herausforderung Mobilität

Beim Strampeln auf dem Weg zur Arbeit sinniere ich über alternative Fortbewegungsmittel. Denn bei größeren und komplexeren Dingen geraten wir mit unserer Liebe zu selbstgemachten Produkten schnell an unsere (technischen) Grenzen. Vor einiger Zeit habe ich versucht, mir ein eigenes Lastenrad zusammenzubauen. Allerdings habe ich dafür erst einen Schweißkurs besucht. Das notwendige Werkzeug konnte ich mir in einer Mietwerkstatt ausleihen. Das Gefährt nütze ich seitdem für größere Einkäufe um nicht mit dem Auto ausrücken zu müssen.

Einmal bin ich von der Polizei angehalten worden. Die Beamten bemängelten eine unzureichende Ausrüstung nach der geltenden Straßenverkehrsordnung. Konkret habe ich dann noch eine LED-Leuchte vorne am Korb angebracht.

Wichtig ist, dass das Lastenrad mit gut funktionierenden Bremsen ausgestattet ist. Bei entsprechender Beladung sollte außerdem die Geschwindigkeit beim Fahren angepasst werden, damit die Sicherheit nicht gefährdet wird.

Gerade noch pünktlich rolle ich auf den Parkplatz vor dem Büro, schnappe mir meine stylishe Lederhandtasche aus der Obstkiste, die mir bei diesem Rad auf dem Gepäckträger als Korb dient, und begrüße noch schnell einen Kollegen.

DIY am Arbeitsplatz

Dank einer praktischen selbstgemachten Schubladenbox ist mein Schreibtisch dort picobello aufgeräumt. Die Kollegen gucken kurz vor Feierabend immer schon ganz neidisch, wenn im Handumdrehen das ganze Chaos beseitigt ist. Seitdem das Keilkissen aus heimischer Herstellung auf dem Bürostuhl thront, gelingt es automatisch, eine aufrechtere Sitzhaltung vor dem PC einzunehmen – eine Wohltat für den Rücken.

Großen Anklang bei den Kollegen fand auch ein selbstgestaltetes Memoboard, dass nun im Aufenthaltsraum hängt und von allen genutzt wird. Allerdings fällt mein Blick hier auf den riesigen Geschirrstapel, der sich direkt über der Spülmaschine auftürmt. Der Weg direkt in die Maschine war einigen vermutlich mal wieder zu weit.

Überhaupt herrscht hier ein ziemliches Chaos. Die Schere liegt herrenlos neben einem Kugelschreiber und einem Flaschenöffner auf der Arbeitsplatte. Höchste Zeit, hier ebenfalls mal ein paar Ordnungshelfer zu installieren. Diese könnten hilfreich sein, dass die verschiedenen Dinge immer wieder zurück an einen festen Platz kommen. Alles muss man selber machen!

Oder gleich Selfmade als Job?

Noch dazu läuft es heute einfach überhaupt nicht rund. Die Arbeit türmt sich, die Deadline zur Fertigstellung des Projekts sitzt mir im Nacken und noch dazu klingelt ununterbrochen das Telefon. Nur zu gerne würde ich unter das Ganze hier einen Schlussstrich ziehen und mir mit meinen selbstgemachten Produkten ein ganz eigenes Standbein aufbauen.

Schon einige Male habe ich mir überlegt, welche Schritte notwendig wären, um mich in diesem Bereich selbständig zu machen. Ich wäre nicht die erste, die es schaffen würde, aus dem Hobby einen Beruf zu machen und damit Schritt für Schritt das notwendige Lebenseinkommen zu erwirtschaften.

Das eine oder andere selbstgemachte Stück konnte ich ja ohnehin bereits auf den einschlägigen Plattformen im Internet verkaufen. Und so etwas wie einen Businessplan habe ich in groben Zügen auch schon mal zusammengestellt. Den Gang zur Gewerbebehörde habe ich dennoch noch nicht gewagt. Möglicherweise sollte ich das Ganze erst einmal nebenher aufbauen? Noch bevor ich weiterträumen kann, tippt ein Finger auf meine Schulter und reißt mich aus den Träumereien: Frühstückspause.

10:30 Uhr – Kurze Verschnaufpause

Zusammen mit ein paar Kollegen geht es dazu raus an die frische Luft. Da heute gutes Wetter ist, habe ich von zuhause noch die praktische Picknick(-Decken-)Tasche mit eingepackt. Kleinkram wie Gläser und Besteck aus der Mitarbeiterküche wandert auf ein selbstgebasteltes Tablett aus einer meiner heißgeliebten und häufig verwendeten Obstkisten. Die Decke bietet genügend Platz für alle und wir setzen uns auf den kleinen Grünstreifen hinter dem Büro.

Stärkung mit einem Selfmade Snack

Jeder packt seine selbstgemachten Snacks in die Mitte und so ergibt sich ein kleines aber feines Buffet voller Köstlichkeiten. Zumindest hier habe ich ein paar der Kollegen schon angesteckt.

Eingemachtes Gemüse, Sandwiches oder herzhafte Muffins schmecken aus eigener Produktion einfach doppelt so lecker. Statt vorgefertigten Standard-Brötchen oder eingeschweißtem Obstsalat wissen wir so genau, welche Zutaten benutzt wurden. Und hübsch verpackt machen die Kleinigkeiten noch jedem Snack aus dem Deli-To-Go Konkurrenz.

Ohnehin habe ich die Plastikdosen und -trinkflaschen schon längst aus meinen Küchenschränken verbannt. Von der letzten Bastelaktion an Weihnachten sind noch einige Butterbrottüten übriggeblieben. Die Tüten haben mir seither bei den verschiedensten Einpackproblemen weitergeholfen. Und die selbstgemachte Limonade macht sich in praktischen Einmachgläsern auch gleich viel besser. Von denen habe ich mir gleich ein ganzes Arsenal zugelegt. Sie eignen sich auch prima um getrocknete Kräuter darin aufzubewahren oder selbstgemachte Geschenke zu verpacken. Kaum ist der letzte Snack verputzt, ist die kurze Pause auch schon wieder zu Ende.

18:00 Uhr – Wieder zuhause

Nach ein paar weiteren Stunden ist es geschafft: Endlich Feierabend! Flugs den Schreibtisch aufgeräumt, die persönlichen Sachen eingepackt und aufs Rad geschwungen. Beim Heimweg fällt mir das Strampeln komischerweise viel leichter als am Morgen.

Unterwegs fahre ich noch kurz an meinem Lieblings-Gemüseladen vorbei und besorge ein paar Kleinigkeiten für das Abendessen. Ein paar Freunde haben sich angekündigt. Das Fahrrad packe ich wieder zurück in den Schuppen. Wir haben das Schmuckstück übrigens groß genug gebaut, damit auch noch die wichtigsten Gartengeräte Platz finden. Danach schlüpfe ich schnell zur Wohnungstüre rein, den Schlüssel an das selbstgebaute Board gehängt: Endlich daheim!

Erstmal chillen auf dem Balkon

Nach dem anstrengenden Arbeitstag muss ich aber erst einmal Luft holen und mich kurz entspannen. Gut, dass ich mir im Frühjahr aus Holz ein Sofa für den Balkon gebaut haben. Die zusätzlichen Hocker dienen als Sitzgelegenheit, wenn Besuch kommt oder einfach um gemütlich die Füße hochzulegen.

Zusätzlich zum großen Sitzkissen, das aus einer Matratze in der passenden Größe besteht, habe ich mein Stoffregal mal wieder so richtig ausgemistet und aus verschiedenen Resten Bezüge für ein paar Kissen genäht.

Ich nutze die Zeit allerdings schon mal, um in meinem selbstgebastelten Kochbuch, in dem ich meine Lieblingsrezepte sammle, nach etwas Leckerem für das Abendessen zu stöbern. Seitdem ich mir die Mappe angelegt habe, ist sie bereits beträchtlich gewachsen. Die chaotische Zettelwirtschaft von früher gehört der Vergangenheit an und alles ist übersichtlich an einem Ort zusammengetragen.

… Dann die kaputte Spülmaschine reparieren

Siedend heiß fällt mir allerdings ein, dass ich mich um die kaputte Spülmaschine kümmern wollte. Vorne an der Plastikabdeckung ist ein Stück abgebrochen. Kleben mit Sekundenkleber hilft leider nichts, denn es fehlt auch schon ein kleines Teil. Hier kann mir allerdings eine plastische Knetmasse weiterhelfen. Etwa eine halbe Stunde lang ist das Material weich und formbar und lässt sich sehr einfach und intuitiv mit den Händen anpassen.

So kann sowohl das fehlende Stück ersetzt, als auch das lose Teil am eigentlichen Gehäuse befestigt werden. Nach rund 24 Stunden ist das Material vollständig erstarrt und bildet eine feste Verbindung. Und dies nicht nur mit anderen Kunststoffen, sondern wahlweise auch mit Metall, Porzellan oder anderen Stoffen.

Ein weiteres Plus: Die Knetmasse ist hitzebeständig bis etwa 180 Grad Celsius und zudem ungiftig und spülmaschinenfest. Damit habe ich schon das eine oder andere Malheur wieder reparieren können. Und es hat dabei auch noch richtig Spaß gemacht.

Abendessen mit Freunden

Jetzt wird es allerdings höchste Zeit. Schnell ist die selbstbedruckte Schürze umgebunden und ich mache mich an die Vorbereitungen für das Abendessen. Weil das Wetter so schön ist, soll der Grill angeworfen werden. Heute will ich ein paar leckere Rezepte aus dem Internet nachkochen. Einen fruchtigen Cocktail mit Erdbeeren, verschiedene Gemüsesorten, die entsprechend vorbereitet später auf dem Feuer landen und selbstgemachte Focaccia statt dem langweiligen Baguette.

Fleisch bringen meine Freunde mit. Auch sie experimentieren gerne mit verschiedenen individuell angerührten Marinaden und ich bin gespannt, mit was sie mich heute überraschen wollen.

Den selbstgebauten Dreibein-Schwenkgrill habe ich dafür gestern schon im Garten aufgebaut. Zum gemütlichen Beisammensitzen stehen Sitzbänke aus Paletten auf der Wiese daneben. Etwas bequemer werden sie mit den passenden Sitzkissen. Da ich damals noch keine Nähmaschine hatte, habe ich mich für Kissenhüllen entschieden, die ganz ohne Nadel und Faden auskommen.

Um den Garten noch etwas hübscher zu gestalten, hänge ich mehrere Lampions, die ich aus Stoff gefertigt habe in die Büsche. Selbstgemachte Kerzen, die mit Zitronenöl aromatisiert sind kommen in Gläser und werden an den tieferen Zweigen der Bäume befestigt. Sie sollen später die Stechmücken fernhalten.

Schließlich Treffen meine Freunde ein und es wird ein lustiger Abend. Ein paar von ihnen sind ebenfalls begeisterte Selbermacher und wir tauschen oft Tipps und Tricks untereinander aus oder helfen uns gegenseitig, denn jeder hat so etwas wie ein „Spezialgebiet“.

23:00 Uhr – Endlich Ruhe

Als die ganzen Leckereien verputzt sind und das Feuer nur noch schwach glimmt, verabschieden sich alle und ich räume noch kurz ein paar Sachen auf. Auch hier hilft eine umfunktionierte Weinkiste zum Tragen der Kleinigkeiten. Die haben mich ohnehin nochmal auf eine Idee gebracht. Demnächst möchte ich meinen Garten noch mehr nutzen und Salat und Gemüse anbauen. Aus den Holzkisten könnte ich ohne viel Aufwand ein leicht zu erweiterndes Hochbeet bauen.

Ziemlich erledigt vom anstrengenden Tag mache ich mich schnell bettfertig – noch eine pflegende Nachtcreme aus selbstgepflückten Kamillenblüten aufgetragen und ins handgenähte Nachthemd geschlüpft.

Erholsamer Schlaf, rundum Selbstgemacht

Ich schlage die selbstbedruckte Bettdecke zurück und rücke die dazu passende Kissenrolle zurecht. Wenn ich das nicht brauche kann ich es inzwischen einfach in einer der Schubladen unter dem Bett verschwinden lassen. Nachdem mir die ganzen Gestelle in den Möbelgeschäften nicht gefallen haben, ist vor einiger Zeit aus Europaletten eine eigene Bettkreation entstanden. Kurz darauf habe ich eine alte Kommode aufgetrieben, von der ich die Schubladen wiederverwenden konnte, denn die passten genau in die seitlichen Öffnungen der Paletten. Hier habe ich jetzt zusätzlich noch jede Menge Stauraum für Bettwäsche oder anderen Krimskrams.

Über dem Betthaupt baumelt ein Traumfänger. Er war ein Geschenk von einem meiner DIY‑Freunde und soll mir gute Träume bescheren. Ob das wirkt, weiß ich gar nicht so genau, aber ich finde ihn einfach schön. Hundemüde kuschle ich mich in die Laken und dämmere langsam in den wohlverdienten Schlaf. Diese Nacht träume ich von meinem nächsten Projekt: Einem Sekretär für das Home-Office. Daran kann ich dann weiter an meinem Onlineshop für meine Eigenkreationen tüfteln.

Bilder: Fotolia – Angaben von oben nach unten
(©Ingo Bartussek; ©Rawf8; ©guan tum; ©Martin Debus; ©nyul; ©Angelika Smile; ©encierro; ©Claudia Paulussen; ©Robert Kneschke)

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