Geschenkbox vs. Gutschein: Was Mitarbeiter zu Weihnachten wirklich wollen

Geschenkbox vs. Gutschein: Was Mitarbeiter zu Weihnachten wirklich wollen

Bald ist es wieder soweit: Weihnachten rückt immer näher und damit auch die Zeit, in der wir den Menschen um uns mit kleinen Aufmerksamkeiten unsere Wertschätzung zeigen. Sie möchten Ihren Mitarbeitern eine Freude machen und fragen sich, was dafür am besten geeignet ist? Genau dieselbe Frage haben wir uns auch gestellt. Deshalb haben wir uns ein bisschen umgehört, um herauszufinden, was Mitarbeiter dieses Jahr wirklich wollen.

Etwas, das man „konsumieren“ kann

Immer wieder bekamen wir die Antwort, man wolle ein Geschenk, das man „konsumieren“ kann. Essen oder Getränke seien gut, da man sie einerseits genießen könne und sie andererseits nicht lange herumstehen. Das heißt: Ein guter Wein, feines Bio-Olivenöl, hochwertiger Essig, ausgewählte Schokolade, ja vielleicht sogar leckerer Speck oder Käse, schön verpackt in einer netten Geschenkbox oder einer hübschen Tragetasche ist für viele das ideale Weihnachtsgeschenk. Ganz wichtig dabei ist: Hochwertig muss es sein!

Selbst zusammengestellte Geschenkboxen

Zum Stichwort Geschenkbox wurden auch selbst zusammengestellte Überraschungsboxen genannt. Der Inhalt ist dabei sogar weniger wichtig, solange sich der Chef beim Zusammenstellen des Geschenks sichtlich Gedanken und Mühe gemacht hat (obwohl besonders feine Leckereien die Freude über die Geschenkbox natürlich alles andere als trüben). Hochwertige Geschenkboxen zum Selbst-Befüllen gibt es z. B. bei Pack and Design in allen möglichen Farben und Größen. Noch mit ein paar weihnachtlichen Zimtstangen und getrockneten Orangenscheiben versehen und mit einer schönen Schleife dekoriert – schon haben Sie das perfekte Weihnachtsgeschenk.

Geschenkgutscheine und Coupons

Über Geschenkgutscheine und -coupons freuen sich die meisten Mitarbeiter, sei es für den Einkauf in einem Mode- oder Buchladen, in Online-Shops oder auch in Lebensmittelgeschäften. Ebenfalls als beliebte Geschenke genannt wurden Restaurantgutscheine, Kinokarten für Zwei oder sonstige Eintrittskarten. Die Gutscheine können hübsch in goldenes oder buntes Seidenpapier verpackt, in festes Geschenkpapier eingeschlagen, in Geschenk-Tragetaschen mit einer netten Kleinigkeit überreicht oder einfach mit einer hübschen Schleife versehen werden.

Nicht greifbare Geschenke

Als beliebt wurden auch nicht-greifbare Geschenke genannt – allem voran ein zusätzlicher bezahlter freier Tag, der z. B. im Anschluss an die Feiertage zusammen mit der Familie verbracht werden kann. Zusätzliche Freizeit wird von den meisten als wertvoller betrachtet, als andere Firmen-Weihnachtsgeschenke, egal welcher Art. Auch eine Einladung zum gemeinsamen Weihnachtsessen, bei dem so richtig lecker geschmaust werden kann, finden viele eine gute Idee. Einige nannten auch besondere Weihnachtsausflüge, die ihr Chef für sie und ihre Partner organisiert hatte und bei denen der gemeinsame Spaß im Vordergrund stand.

Was Mitarbeiter nicht wollen

Als unbeliebte Weihnachtsgeschenke wurden Lotterietickets genannt, ebenso überflüssige Artikel mit dem Logo der Firma darauf, von denen man sowieso schon 10 zuhause herumliegen hat. Billiger Wein gehört ebenfalls zu den Geschenken, auf die Mitarbeiter gerne verzichten, und auch Tickets für Sportveranstaltungen sind nicht besonders beliebt. Letztere sind allerdings sehr wohl eine gute Idee, wenn Sie mit Sicherheit wissen, dass Ihr Mitarbeiter eine bestimmte Sportveranstaltung gerne besuchen möchte.

Nicht nur zu Weihnachten Wertschätzung zeigen

Allgemein wünschen sich viele, dass ihr Chef nicht nur zu Weihnachten seine Wertschätzung und Dankbarkeit den Mitarbeitern gegenüber ausdrückt. So mancher fühlt sich im Laufe des Jahres nicht genug für seine Arbeit gewürdigt und würde sich wünschen, auch zwischendurch das ein oder andere Lob zu bekommen. Daher sind neben wohlüberlegten Aufmerksamkeiten zu Weihnachten auch wertschätzende Worte unterm Jahr angebracht – nicht nur, um die Mitarbeiter zufriedenzustellen, sondern auch, um ihnen die Wertschätzung und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Auch wurde wiederholt erwähnt, dass ein Chef, der während des Jahres kein besonders umgänglicher Zeitgenosse war, selbst mit ausgesprochen attraktiven Weihnachtsgeschenken keine Extra-Sympathiepunkte einheimsen kann. Von Chefs, deren Meinung man schätzt und für die man gerne arbeitet, nehmen Mitarbeiter auch gerne Geschenke an und freuen sich darüber, dass diese an sie denken.

Zusammengefasst heißt das: Essbares kommt meistens gut, allerdings muss die Qualität stimmen. Aufmerksam zusammengestellte Geschenkboxen, nützliche Geschenkgutscheine und –coupons, Einladungen ins Restaurant, Bonuszahlungen oder zusätzliche bezahlte Freizeit sind besonders beliebte Weihnachtsgeschenke.

Aber denken Sie daran: Das beste Geschenk macht Mitarbeiter nicht annähernd so glücklich, wie ein wertschätzender Umgang das ganze Jahr über.

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