Mit Stolz gelabelt

Selbermachen ist mehr als ein Trend. Immer mehr Menschen entdecken die Sinnhaftigkeit von Handarbeit und Do-It-Yourself und schließen sich einer weltweiten Community von Näherinnen, Stickerinnen, DIY-Anhängern und Upcycling-Fans an.

Mit Stolz und das zu recht präsentiert die Selbermacher-Szene ihre Projekte einer großen gleichgesinnten Community. Auf Pinterest, Instagram und zum Beispiel hier auf Handmade Kultur.

Und auch in der Familie erntet man viel Lob und echte Freude, wenn man Selbstgemachtes verschenkt. Um so verständlicher ist es, wenn man den Akt der Individualität und des Selbstgemachten noch einmal betonen will, z. B. durch selbst gestickte Webbänder, mit denen man das selbst genähte Kissen, die selbst gestrickte Mütze oder die selbst gehäkelten Hausschuhe labelt.

Quelle: privat

Für viele von uns war das der Beginn einer professionellen Laufbahn. Man hatte so viel Spaß am Selbermachen, dass man gar nicht wieder aufhören mochte. Plattformen wie Dawanda oder Etsy ermöglich(t)en vielen Menschen, ihr (Berufs-)Leben selbst in die Hand zu nehmen, in die Selbstständigkeit zu starten und in Nullkommanichts einen Online-Shop einzurichten, mit dem man die ganze Welt erreichen konnte.

Spätestens in diesem Moment musste man sich Gedanken machen über Marketing, Branding, Social Media Management usw. Gleichzeitig musste man immer mehr Dinge unter einen Hut bekommen. Neue Produkte produzieren, neue Dinge austüfteln, schauen, was der Markt jetzt benötigt, schnell darauf reagieren, Material nachordern, den Shop mit den neuen Produkten bestücken … Da kann die eine oder andere Sache schon ganz hilfreich sein.

Zum Beispiel das Namensband, das man zuvor noch handbestickt hatte, nun bei einem Labeldrucker in Auftrag zu geben. Mittlerweile gibt es nämlich von Textiletiketten über Namensbänder bis zum Dekoband alles, was Handmade Labels – egal ob sie nähen oder stricken oder andere Produkte in Handarbeit anbieten – zum Promoten einer Marke benötigen. Und zwar mit eigenem Logo, in eigenem Design, in allen erdenklichen Materialien und natürlich auch in Kleinstauflage.

Quelle: wunderlabel.de

 

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