3 Lösungen, um in einem geteilten Bett Ruhe zu finden

Eine angenehme, durchgeschlafene Nacht kann Wunder wirken für unsere körperliche und mentale Verfassung, doch oft haben viele Paare Probleme damit, zur Ruhe zu kommen. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, weshalb der Mensch, der einem am liebsten ist, nachts zum verhassten Schlaf-Räuber werden kann – kalte Füße oder das Ringen um die Bettdecke haben schon so manches Liebesidyll verdüstert, und es gibt Stimmen, die das gemeinsame Ehebett als ein überholtes Stück biedermeierlicher Sittlichkeit ansehen, das sich hartnäckig bis heute gehalten hat und eigentlich längst abgeschafft gehört. Andererseits aber sagen Psychologen, dass Paare, welche die Nacht gemeinsam verbringen, eine stärkere emotionale Bindung entwickeln, weshalb diese Beziehungen länger halten. Wenn ein oder beide Lebenspartner Schwierigkeiten haben, nachts ihre Ruhe zu finden, dann probieren Sie vielleicht die folgenden Lösungen aus, bevor Sie ins Zimmer nebenan umziehen:

Setzen Sie dem Deckengerangel ein Ende

Wer zu später Stunde fröstelnd und unbedeckt aufwacht, kann aller Liebe und Sanftmut zum Trotz dem oder der Verantwortlichen schon mal Übles wünschen, erst recht, wenn sich der Übeltäter eingerollt hat wie ein Burrito und sich allem Rütteln zum Trotz nicht bewegen will. Einfache Abhilfe schafft eine zweite Bettdecke, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass man die für sich am besten geeignete Decke auswählen kann. Ein weiteres Plus ist, dass Sie dank separater Decken wenig spüren, wenn der Bettgenosse sich dreht und bewegt. Wer sich gerne unter dieselbe Decke kuschelt, dem sei zumindest angeraten, die Decke eine Nummer größer zu wählen als das Bett, damit auch sicher genügend Platz darunter ist für beide.

Die perfekte Matratze

Hart oder weich? Dank modernen Matratzen müssen Sie nicht einen für beide unbefriedigenden Kompromiss schließen. Schaum-Matratzen passen sich dem Körper und Gewicht beider Schläfer an. Da diese Matratzen ohne Federn auskommen, verringert sich auch das Nachfedern, wenn sich der Partner im Schlaf bewegt. Zahlreiche Matratzenhersteller bieten dazu heute Lösungen an, welche die Präferenz von beiden abdecken und in einer gemeinsamen Matratze integrieren. Informieren Sie sich und investieren Sie in eine Matratze, auf der beide ihre Ruhe finden – schließlich verbringen Sie eine beträchtliche Zeit Ihres Lebens darauf.

Eliminieren Sie Ruhestörungen

Ruhestörungen reichen vom altbekannten Schnarchen über TV und Radio bis hin zu grellen Handybildschirmen. Hier liegt es an der lärmerzeugenden Partei, Rücksicht zu nehmen: Smart-TVs lassen sich heute per Bluetooth mit drahtlosen Kopfhörern verbinden und haben häufig auch eine Timer-Funktion, damit sie sich nach einer gewissen Zeit von selbst ausschalten und nicht die ganze Nacht weiterflimmern. Für Handys gibt es spezielle Apps mit Blaulicht-Filter, welche das harte Licht des Bildschirms zu einem weicheren, rötlichen Licht umwandeln, was sich positiv auf den Schlafrhythmus auswirkt. Und nach https://antischnarchmeister.de hören 90% aller Schnarcher dank einer Anti-Schnarchschiene in kurzer Zeit mit dem Schnarchen auf, was den Partner wieder in Ruhe durchschlafen lässt.

Das Allerwichtigste ist aber, wie in vielen anderen Aspekten einer Beziehung, eine offene und ehrliche Kommunikation. Wer nachts zähneknirschend an die Decke starrt und am nächsten Morgen beim Frühstück auf heile Welt macht, kann auch nicht erwarten, dass sich die Probleme von alleine lösen. Doch Sie werden staunen, was Sie bereits in kürzester Zeit gemeinsam erreichen können.

Tags: Psychologen, Schnarchen

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