Altona macht auch. Und HANDMADE Kultur auch! Und zwar auf dem Balkon der Rothestraße 49. Wir laden euch alle ein, Elke und Arnes Tangoperformance: Müll im Vierachteltakt mit anzusehen. Wann? Am Freitag, dem 14. Juni, ca. um 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf euch.
Artisan Box – hinter diesem Namen versteckt sich die Idee, Handgemachtes zu abonnieren und sich jeden Monat aufs Neue überraschen zu lassen. Die Boxen enthalten unterschiedlichste Produkte – von Schmuck über Deko-Artikel bis hin zu Pralinen, Kosmetik und Schreibwaren, die von den Machern von Artisan Box ausgewählt und zusammengestellt werden.

Im vergangenen Monat haben wir von HANDMADE Kultur die Box “April” getestet und wurden mit einem selbstgenähten Utensilo, einer Kette in Vintage-Optik und leckeren Pralinen beglückt! Wenn auch ihr von Handgemachtem nicht genug bekommt und euch gerne überraschen lasst, abonniert auf http://www.artisanbox.de für 22,90€ für euch oder als Geschenk für eure Liebsten die neusten Produkte aus der Handmade-Szene. Daneben erhaltet ihr Infos zu den Künstlern, die hinter den Artikeln stecken und erfahrt mehr über ihre Arbeiten.
Und nicht nur ihr als Abonnenten habt Freude an den Päckchen. Die Künstler und Kreativen, die die Unikate anfertigen, werden damit super unterstützt und bekommen die verdiente Aufmerksamkeit für ihre Produkte! Mit eurer Hilfe können sie ihren Bekanntheitsgrad steigern und Fuß fassen in der Designer-Welt.
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Liebe KreativbloggerIn!
Es funktioniert ganz einfach: Fordere bei Katharina unter redaktion@handmadekultur.de kostenlos ein Magazin an und stelle das HANDMADE Kultur Magazin und das Portal auf deinem Blog vor. Du musst kein Blatt vor den Mund nehmen, uns interessiert alles: Lob, Kritik, Gleichgültigkeit! Wir lernen gerne dazu.
Einige Angaben solltest du in deiner Anforderungsmail unbedingt machen:
Betreff: Ich blogge HANDMADE Kultur
In der Mail:
1. Die URL deines Blogs
2. Deine Postadresse
Und wenn du dich noch nicht mit HANDMADE Kultur verlinkt hast, laden wir dich hiermit herzlich ein, das zu tun. Dafür genügt es, wenn du dich registierst und den Kreativblog in deinem Profil verlinkst.
Wir freuen uns auf deinen Beitrag!

PS: Elke hat neue Vignetten layoutet. Im Dashboard von HANDMADE Kultur findest du sie samt Enbindungscode!

Prinzessin Häberle, die Akademie für Werbung und Marketing aus Stuttgart, schult Frauen darin, sich besser zu vermarkten. Da in Frauenhäusern aus Gründen der Anonymität kaum Möglichkeit zur Selbstvermarktung bleibt, setzt sich Prinzessin Häberle für sie ein und spendet Mut und Zuversicht.
Noch bis morgen könnt ihr dem Spendenaufruf “Heldin für einen Tag” folgen und eine dieser drei tollen Taschen gewinnen, die in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Virginia Romo und der Taschenproduzentin Carmen Bleile angefertigt wurden!


Einfach einen Betrag den Ihr erübrigen könnt mit dem Stichwort FRAUENHAUS SPENDE überweisen: Prinzessin Häberle Konto 7014954800 BLZ 430 609 67. Bei der GLS Bank.
Alle die spenden, egal wie viel, nehmen an der Verlosung der drei super hübschen Taschen aus dem One Billion Rising Banner teil. Mit dem Geld wird ein Tagesausflug finanziert, auf dem die Frauen fern vom Alltag Mut für ihre Zukunft schöpfen können.
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Caro von den Naturkindern sei Dank, die dafür gesorgt hat, dass keine Fragen mehr offen bleiben. Ihr könnt euch die Häkelgrafiken hier downloaden!
Diese Info bitte an alle weitergeben!
Danke und viel Spaß!
Hamburg, 16.11.2012
Das kreativste DIY-Magazin + Portal HANDMADE Kultur konnte sich bei der gestrigen Verleihung des kress awards in der Kategorie NEWCOMER gegen die Mitfinalisten Couch Magazin, Brigitte Mom, Hohe Luft und Zeit Leo durchsetzen. Wir sind sehr stolz auf uns und danken all unseren Freunden und Förderern für ihre Unterstützung. (Hier geht’s zur News.)

Die Gründer von HANDMADE Kultur: Dörte, Ralph und Elke (v.l.n.r.)
Leider haben wir es nicht geschafft, höchtpersönlich nach Vincenza auf die Abilmente zu fahren, weil auch Hamburg und Bochum auf uns gewartet haben, aber Gioia hat HANDMADE Kultur würdig präsentiert! Schaut selbst – und ja, vielleicht kommen wir im nächsten Jahr!



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Stichwörter: Abilmente
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In unserer aktuellen Ausgabe (Nr. 10, ab Seite 24) faltet Vera von freimut.net ein Origami-Pferd im XXL-Format. Lente, Baran und Elias helfen natürlich mit! Für noch kleine Reiterinnen und Reiter hält Vera noch eine andere Überraschung bereit: Sie verlost einen Hüpfpferdchen für den Kinderzimmerklassiker, das Rody-Pony, mit Denim-Anzug! Und so sieht das stylische Teil aus:

Ihr könnt es euch holen! Wer von euch (3–6 Jahre) dieses Rody-Pony haben möchte, der malt sich selbst auf einem Pferd und schickt sein Bild an: hello(at)freimut.net oder postet das Bild auf Veras Facebook-Seite: http://www.facebook.com/freimutdesign.
Die Aktion läuft bis einschließlich 15.12.2012. Es entscheidet die Glücksfeehand von Elias!
Wir wünschen euch viel Glück!
Lente, Baran und Elias
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photocase.de/stephanboehme
Listet euch kostenlos für den DIY-Stadtplan im nächsten HANDMADE Kultur Magazin auf http://www.handmadekultur.de. Der DIY-Stadtplan Düsseldorf von HANDMADE Kultur veröffentlicht alle:
- KURSE, in denen DIY- und Handmade-Fans etwas dazu lernen können.
- LÄDEN mit Handgemachtem, in dem Freunde und Förderer von handgemachten Produkten tolle Sachen finden.
- GESCHÄFTE mit DIY-Bedarf (Stoffe, Wolle, Holz, Ton, Metall etc.) und Werkzeugen (Nähmaschinen, Nähzubehör, Eisenwaren etc.), die den Selbermacher glücklich machen.
- NÄHCAFES und OFFENE WERKSTÄTTEN
Registriere dich dafür einfach bis Ende November 2012 auf http://www.handmadekultur.de und inseriere dein Angebot unter KURSE oder DIY-BEDARF + HANDGEMACHTES. Damit bist du automatisch im DIY-Stadtplan Düsseldorf in der Ausgabe Nr. 12 von Handmade Kultur und sorgst für 25.000fache Aufmerksamkeit in ganz Deutschland!
Wer kein Geschäft hat, keinen Kurs gibt, kein Café betreibt, aber trotzdem was weiß, der schickt einfach seinen Tipp an Ann-Sophie unter redaktion@handmadekultur.de.

Die Kunsthaltestelle in der Marktstraße hat uns mit ihrer bunten Workshop-Reihe das Sommergrau erfolgreich erheitert! Wie man seine selbstgemachten Produkte mit einfachen Mitteln angemessen fotografiert, hat der Hamburger Fotograf Tom Kamlah im Rahmen dieser Workshops gezeigt. Handmade Kultur war dabei!
Ausgerüstet mit Knete, Holzklötzen, Cocktailspießen, ein paar Winkeln und ganz viel Tape, darauf schwört der Fotograf, kann es losgehen.
Schritt 1: Schafft einen neutralen Hintergrund! Mit einer Hohlkehle, wie im Fotostudio, funktioniert das am besten. Befestigt einen großen weißen Karton als Unter- und Hintergrund zugleich. Freunden von Farbe sei gesagt: Farbige Untergründe geben farbige Reflexionen. Lasst lieber die Finger davon.
2. Platziert euer Produkt darauf. Baut mit den Winkeln, Klötzen und Spießen, oder was ihr sonst eben zur Hand habt, einen Sockel, der das Objekt im Bild „schweben“ lässt! Tom hat sein Sockel-Bauwerk anschließend mit weißem Tape umwickelt, so hat er nachher am PC weniger Arbeit beim Retuschieren. Und die Kamera? Mittels eines Stativs sucht ihr euch 3. die richtige Perspektive für eine spannende Bild-Dynamik! Platt ist langweilig. Wählt ihr den Winkel steiler oder flacher, so wirkt euer Produkt lebendiger. Lasst aber vor lauter Dynamik eure Details nicht in den Hintergrund geraten! Stative könnt ihr euch für kleines Geld im Internet bestellen. Für alle Selbermacher hat der Fotograf eine Alternative: Nehmt eine Packung Reis und schüttet ihn mit etwas Platz für Spielraum in eine größere Tüte und platziert die Kamera willkürlich darauf. Probiert es aus, es funktioniert! Euer Produkt füllt das Bild aus aber lässt etwas Platz nach außen, damit ihr es noch beschneiden könnt. Jetzt rückt ihr es ins richtige Licht 4. Problem: Es ist zu dunkel oder es treffen verschiedenfarbige Lichter gleichzeitig aufeinander. Das sieht auf dem Bild schrecklich aus! Euer Licht zu Hause ist etwas rotstichig. Um die Materialfarbe zu erhalten, verwendet ihr eins mit der Farbtemperatur von 6500K, das ist dem Tageslicht ähnlich. Die Glühbirnen bekommt ihr schon für 7Euro im Elektrogeschäft! Das ist euer Hauptlicht.
Experimentiert nicht lange! Das Sonnenlicht kommt auch von oben, alles andere wirkt unnatürlich! Im Fotostudio wird zusätzlich ein Aufhell-Licht verwendet, bei euch zu Hause tut es vielleicht schon ein Aufheller*. That´s it! Das reicht für den Standardaufbau meist aus. Stehen euch zwei Lampen zur Verfügung, könnt ihr ein Kreuzlicht inszenieren, bei kommt Licht (2) genau von der anderen Seite, so mindert ihr direkt den Schatten. Aber 5. Schatten sind erwünscht! Sie geben eurem Objekt Plastizität, ohne würde es platt und langweilig wirken. Achtet darauf, dass sie nicht zu hart sind. Mit etwas Butterbrotpapier vor der Lampe könnt ihr dem einfach entgegenwirken, das hat den gleichen Effekt wie eine Wolke, die bringt draußen übrigens das beste Licht! Bitte, verwendet nicht den Blitz eurer Kamera. Das Licht kommt dann von vorn und macht eure Dynamik kaputt. Es sei denn, ihr richtet ihn nach oben, an eine weiße Decke, dann reflektiert er gut auf das Objekt.

*Aufheller 6. – „Wer richtig Asche hat, leistet sich die große Lachspackung!“ Die hat nämlich eine silberne und eine goldene Seite. Perfekt zum highlighten: Das Hauptlicht noch einmal einzufangen und gerichtet auf das Objekt lenken! Die Regel ist Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel, das müsst ihr einfach ausprobieren. Gute Reflektoren aus dem Haushalt sind beispielsweise auch Styroporplatten, kleine Kosmetikspiegel oder ein abgeleckter Joghurtdeckel. Der Vorteil – das reflektierte Licht hat die gleiche Farbtemperatur wie das Hauptlicht.
Arbeitet bei den Lichtexperimenten immer formunterstützend! Die Bilder bieten uns Spannung, wenn das komplette Helligkeitsspektrum ausgefüllt ist: Von ganz dunkel bis richtig hell! Dabei sollte euer Objekt nicht seine Zeichnung verlieren. Mit ein paar Tricks kommt ihr also auch mit einer Lampe aus!
Was ihr allerdings noch mitbringen müsst ist Ausdauer und Leidenschaft bei der Sache. Eine realistische Zeit für den Setaufbau, wenn ihr Anfänger seid, beträgt ca. drei Stunden. Not macht erfinderisch! Euer Haushalt bietet so einiges.
Nach der Sommerpause, im August, startet die neue Workshopreihe in der Kunsthaltestelle. Wir freuen uns drauf!

Näh das Kleid von Iani Iskowik aus dem aktuellen Handmade Kultur Magazin Nr. 8 und präsentiere es unter Anleitungen auf
diesem Portal. Wer damit die meisten Facebook-Likes und Herzen einsammelt, gewinnt diese Black Beauty von Singer!
(Das Schnittmuster für die Seidentunika findest du in unserem Magazin im Zeitschriftenhandel oder hier.)

An die Maschine, fertig, los!
(Mitmachen und sammeln kannst du bis zum 27.09.2012 um 24 Uhr)
Hier findest du unsere AGB zu dem Gewinnspiel.
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Wir tun es alle! Die meisten von uns tun es ziemlich gerne, aber trotzdem oft zu wenig und einige sind wirklich schlecht darin – Schlafen! Damit sich diese Quote bessert, haben die Raumexperten Carmen J. Breuker und Steffen Gill das Seminar: „Nachhaltiges Schlafzimmer“ entwickelt.
Durch seine langjährige Erfahrung in der Wohnpsychologie weiß das Paar: „Jede räumliche Veränderung bewirkt mit Sicherheit eine Veränderung in unserem Leben. Zuerst schaffen wir Menschen unser Umfeld und dann wirkt es auf uns zurück.“ Mit dieser Erkenntnis helfen sie Räume zu entwickeln, die uns einen guten, gesunden aber vor allem erholsamen Schlaf bescheren sollen. Die zehn Gebote des perfekten Schlafzimmers gibt es nicht, ein paar Eckdaten dafür lassen sich aber doch zusammentragen: Das Zimmer hat optimal weniger als 20 Meter im Quadrat, nur wenige Ecken, keine Schrägen und seine Position ist nach Osten gelegen. Langschläfer sollten sich in diesem Fall vielleicht dicke Vorhänge zulegen.
Wer sich noch vor 23Uhr bettet, deckt damit alle Schlafphasen ab und gibt seinem Körper die Möglichkeit sich zu regenerieren. Zu wenig Schlaf kann Hunger oder sogar ein triebhaftes Verlangen nach Sex auslösen. Auf jeden Fall ist es ungesund, deswegen sollte man sein eigenes Schlafverhalten an dieser Stelle einmal reflektieren.
95% aller Deutschen nächtigen vermutlich zwischen Wischmopp und Wäscheständer und missbrauchen ihren Ort des Rückzugs als Arbeitszimmer oder Abstellkammer. Licht aus, Augen zu! Nur weil wir in den acht Stunden, während wir schlafen, nichts davon sehen, heißt das nicht, dass es nicht da ist. Wir liegen dann mitten in der Steuererklärung, der nicht gebügelten Wäsche oder träumen den blöden Film zu Ende, den wir eigentlich gar nicht sehen wollten. Na dann gute Nacht!
Um diesen bösen Träumen ein Ende zu bereiten, haben sich die Raumexperten das Ziel gesetzt Deutschlands Schlafzimmer zu revolutionieren.

Für das Seminar treffen wir uns an einem Sonntag Vormittag im grün gelegenen Buddha-Zentrum in Hamburg, „mit dem besten Kaffee der Stadt!“, schwärmt Steffen. In der entspannten Atmosphäre schließen wir die Augen für einen Spaziergang unserer Gedanken, sehen und betreten unser eigenes Schlafzimmer. Sein Charakter erschließt sich uns und mit ihm seine Fehler: Die Klinke meiner Tür ist locker, die Tür selbst fällt schon beim leisesten Windhauch zu und jeder barfüßige Schritt, der über das kalte Lenoleum geht, ist eine Erinnerung daran, dass mein Geld nicht für das schöne Parkett gereicht hat. Schon bin ich mit dem Kopf wieder bei den Rechnungen im Briefkasten – und das alles kurz vor dem Schlafengehen. Bevor wir uns weiter ärgern können, weckt uns Carmen mit einem schrillen Wecker. Lektion gelernt!
Beim Einschlafen zuckt die Muskulatur, einige reden Unverständliches oder knirschen mit den Zähnen, eine typische Erscheinung für einen leichten Schlaf! Je näher der Morgen rückt, desto häufiger träumen wir, schlafen unruhiger und wälzen uns hin und her. Schnarchen ist wohl die lästigste Nebenerscheinung des nächtlichen Ruhens. Bei Singles kein Problem, solange es die Nachbarn nicht stört. In einer Beziehung kann uns das nervensägende Laster wirkliche Sorgen bereiten. Carmen und Steffen reden offen über ihre Lösung sich Freiräume zu schaffen: „Bei uns hat jeder sein eigenes Schlafzimmer!“ Erzählen sie Freunden von ihrer Wohnsituation, stößt das meist auf Unverständnis. Die beiden schlafen aber gut damit und es hält ihre Beziehung frisch, wie sie sagen: „Wir laden uns gegenseitig in unser eigenes Reich ein, das macht es spannend.“ Nachdem Carmen und Steffen ausgepackt haben werden auch andere Seminarteilnehmer ehrlich und verraten: „Wir schlafen zusammen ein, dann fängt er an zu schnarchen, ich wecke ihn und er weiß, das Bett im Gästezimmer im Obergeschoss ist schon für ihn bezogen. So machen wir das jede Nacht.“ Der Trend des Zusammenwohnens entfernt sich weit von dem Urtrieb gemeinsam mit der gesamten eigenen und angeheirateten Sippe in einer Höhle zu leben, hin dazu, sich solange wie möglich seine ganz eigenen vier Wände zu wahren.
Nach vier Jahren ist der Kreislauf einer Beziehung biologisch abgeschlossen. Kennen und lieben lernen, zusammen ziehen, heiraten, Kinder kriegen, vielleicht noch mehr Kinder kriegen, aber das war‘s dann. Glücklicherweise halten es viele von uns länger miteinander aus! Aber wenn es im Bett nicht mehr so richtig klappt, sind vielleicht Laptop und Fernseher daran Schuld, die einer Befragung nach wichtiger im Schlafzimmer geworden sind als Sex. In einem Rummel von bunten Stand-by und Anzeigelichtern kommt man nur schwer in Stimmung, klar. Soviel Ablenkung und verschiedene Elektrogifte haben sicherlich ihren Anteil an der stagnierenden Geburtenrate. Carmen schaut, eingekuschelt ins Bett, auch liebend gern mal einen Film. Das geht aber auch mit dem Laptop und den bringt sie danach einfach wieder zurück, wo er hingehört: NICHT ins Schlafzimmer!!! Sogar für Streit in der Partnerschaft kann ein Raum verantwortlich sein, erklärt Steffen im Seminar. Und wenn Singles sicher sind, sich auf eine zukünftige Partnerschaft einlassen zu wollen, sagt ihre Wohnung manchmal etwas ganz anderes aus! Für neue Sachen im Leben muss erst einmal Platz gemacht werden und wenn diesen schon die Katze einnimmt, beispielsweise neben einem im Bett, dann ist dieser Platz unterbewusst wohl leider schon vergeben. Jeder Gegenstand hat eine Geschichte und ist mit Energie aufgeladen, sei es die Erinnerung an alte Verflossenschaften, Momente, Gerüche oder Gefühle… Das sind oft Dinge, die keine Veränderungen zulassen.„Aussortieren! Verabschiedet euch davon! Lebt nicht in der Vergangenheit, wenn es das Weiterkommen oder Erreichen eurer Ziele hindert!“, appelieren die Seminarleiter, indem sie ein einfaches System vorschlagen um das eigene Leben auszurümpeln:
Drei Kisten, die nach der Platz-mach-Aktion gewissenhaft sortiert beinhalten:
a) Brauch ich noch!
b) „Nur für den Fall…“ im Keller verstaut!
c) Weg damit!
Um dabei obejektiv zu entscheiden und innere Diskussionen zu vermeiden sind die folgenden drei Fragen behilflich: Habe ich den Gegenstand in den letzten Monaten genutzt? Kann ich ihn noch verwenden oder ist er teuer in der Anschaffung? Die eigenen vier Wände und die Dinge darin repräsentieren eure Gesundheit, eure Partnerschaft und vor allem euch selbst. „Ändert sie, wenn ihr euch ändern wollt!Verrückt eure Möbel und streicht die Wände, auch Farben und Formen haben eine Wirkung auf uns.“ , grüßen die Raumexpertem Carmen und Steffen zum Abschied, „Wichtig ist, dass ihr einen Ort schafft, in den ihr euch ungestört zurückziehen könnt und euch wohl fühlt.“
http://www.raum-experten.de
Knit the City ist eine Bande flinkfingriger Stick-, Strick- und Häkelkünstler.
Ihre Leidenschaft – das Stricken. Die Mission: London, die ganze Welt, aber vor allem den grauen Alltag in ein buntes Chaos zu verwandeln. Nichts, weder Telefonboxen, Busse noch Denkmäler sind vor den Handmaids sicher, die übrigens hinter dem Namen „Deadly Knitshade und Knitting Ninja“ anonym bleiben wollen.
Mit ihren Guerilla-Aktionen bringen sie etwas in unser Leben, was vorher nicht war. Eine acht Meter große Krake auf die Statue des Vaters moderner Biologie zu setzen, ist ein Gefühl, ein Erlebnis, Euphorie! Die Street-Stricker lassen ihre Kreaturen frei, erzählen uns damit die Geschichte von einer besseren Welt und verwandeln die Stadt in eine Kunstgalerie. Ja!

Foto: http://www.knitthecity.com
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36 Meilen Wolle verhäkelte Shauna Richardson, bis die drei Riesenlöwen standen.
Es gibt Menschen, die Tiere ausstopfen. Man kann das mögen oder auch nicht. Im Fachjargon heißt das Taxidermie. Die Gründe, so etwas zu tun, können vielfältig sein: Das verstorbene Lieblingshaustier soll nach wie vor an die schöne gemeinsame Zeit erinnern (heul) oder aber, man ist Jägerin und will stolz seine Trophäen zeigen.
Wer Shauna Richardson kennt, der weiß aber spätestens seitdem, dass man es auch aus einem ganz anderen Grund machen kann, und vor allem: GANZ ANDERS!
Denn die ausgestopften Raubtiere der Engländerin sind nicht nur überdimensional, sondern auch noch gehäkelt! Ganze zwei Jahre werkelte die Künstlerin an ihrem „lionheartproject“ – einer ganz eigenen Interpretation des Wappens von Richard Löwenherz. In dieser Zeit entstanden drei überdimensionale Löwen, mit denen nun für die Kulturolympiade dieses Jahr in London geworben wird. In einem beleuchteten Glascontainer touren die ausgestopften Tiere derzeit durch Britannien, um pünktlich zur Olympiade im Natural History Museum London einzutreffen.
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66 Träume, so heißt das Projekt von „Gottschalk Live“. Mansha Friedrich hat einen davon. Sie möchte ein Boot umstricken und durch ganz Deutschland schicken. Von Hannover über Hamburg, Bremen, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München, Leipzig, Dresden nach Berlin soll das Strickschiff überall anhalten, um die gestrickten Wünsche und Träume, der Menschen an Land, einzusammeln und zu retten. Ausgestellt und für einen guten Zweck versteigert, werden die Sachen in seinem Zielhafen Berlin.
Das Kunst- und Sozialprojekt „Strickgraffiti“ von Mansha könnt ihr unter “66 Träume” noch bis zum 7. Juni unterstützen. Findet das einzige Handmade Projekt im Rennen genug Fans, seht ihr die Zukunftsarche schon bald eure gestrickten Träume durchs Land schippern.
Also stimmt ab und erzählt es euren Freundinnen, liebe Handmaids! Auf das kleine Tochtermodel der Arche könnt ihr hier schon einen Blick werfen:

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Liebe Handmaids,
jetzt ist es da, euer heiß ersehntes Forum. Viele der großen Forenrubriken haben wir schon mal eingerichtet. Sollte ihr etwas vermissen, meldet euch bitte bei uns (redaktion@handmadekultur.de). Wir werden es umgehend anlegen.
Das Gleiche gilt für Fehler, die euch auffallen. Das Ganze wird besser, wenn es genutzt wird! Teilt euer Wissen und tauscht euch mit anderen aus. Viel Spaß!
http://www.handmadekultur.de/foren

Ab heute kannst du dich mit deinem Blog in unserer Online Kategorie Kreativblogs verlinken. Wie das geht? Ganz einfach: Registrieren oder einloggen –> Profil aufrufen –> Reiter: Dein Kreativblog auswählen –> Blog-URL eingeben –> Screenshot hochladen –> Kurzbeschreibung hinzufügen und –> SPEICHERN!
Wir werden uns in Zukunft viele schöne Aktionen rund um die Kreativblogs einfallen lassen. Also, es lohnt sich! Und wenn du uns auf deinem Blog verlinken möchtest, freuen wir uns natürlich und sagen hier schon mal DANKE!
Linkbanner folgen in Kürze :)




WICHTIG: Aufgrund der großen Nachfrage und weil viele von euch noch um etwas mehr Zeit baten, verlängern wir unsere Kalenderaktion noch bis zum 31. Juli! Wer also noch dazukommen möchte, kann das gerne tun.
Und darum geht’s! Wir möchten mit euch zusammen den HANDMADE Kultur Kalender im A3-Format entwerfen. Und deshalb suchen wir eure kreativen Entwürfe! Die Einsendungen können gebastelt, genäht, gestrickt, gehäkelt, applizeirt, recycelt oder sonst was sein – alle Ideen, die SELBSTGEMACHT sind und das Selbermachen oder eine Jahreszeit, ein Fest oder einen speziellen Monat illustrieren, werden der Jury vorgelegt.
Zwölf Entwürfe werden ausgewählt. Jede/r der prämierten TeilnehmerInnen wird im Kalender porträtiert und erhält für die Einreichung 150 Euro und 5 Kalender-Freiexemplare.
Das angelegte Kalenderblatt sollte mind. DIN-A4-Größe haben. BItte schickt zunächst nur Fotos oder Scans ein, noch keine Originale. Alle Ideen gehen an kalender@handmadekultur.de oder direkt an mich: dbrilling@handmadekultur.de.
Einsendeschluss ist nun also der 31. Juli. Seid ihr dabei?
Solltet ihr Fragen haben, immer ins Kommentarfeld damit, vielleicht ist das ja für die anderen auch interessant!!!
Freue mich auf eure Ideen :)
Eure Dörte
PS: Alle Entwürfe könnt ihr auch direkt online stellen. Einfach einloggen –> Projekt erstellen –> Bild von Entwurf hochladen –> Kategorie: Handmade Kalender 2013 anklicken –> Speichern.

Mama ist die Beste! Ein herzliches Geschenkbuch für und über die eigene Supermama, mit allen Wahrheiten, wie allein du sie kennst und liebst. Geschrieben, geklebt, gemalt und fantasiert aus deinen Kinderaugen. Mit helfenden Anweisungen der Autorin Edda Kristuf füllen sich die Seiten wie von selbst voller Freude, Erinnerungen und Dankbarkeit. Das Ergebnis ist ein buntes Büchlein, dass an all die Dinge gedacht hat, die Mütter so liebenswert machen.
Ihre Kinder und Freunde haben Edda, zu ihrem 70. Geburtstag, zur Autorin gemacht, schreibt sie uns in ihrem Brief. “Das Buch ist für Mütter, die sagen: “Ich hab doch alles, ich brauch’ nichts” wenn sie gefragt werden, was sie sich wünschen. Oder für eine Mutter, die oft entfernt von ihren Kindern lebt.
Mir geht es auch so.”
Mit viel Platz zum Lachen und einer eigenen Seite für ein Taschentuch, das Mama sicher braucht um ihre Freude zu trocknen. Der kindliche Vordruck erinnert an unsere jüngsten Basteltage und macht uns, ewige Kinder – unserer Mütter, Mut es noch einmal zu versuchen. Mit ganz viel Herz, für die beste Mama der Welt.
edition winterwork , 14,90€
Veröffentlicht in Bücher, Schönes Ding
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Stichwörter: Buch, Geschenk, Mutter
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Na, erkennt ihr das wieder? Ja, das ist unsere Frühlingsuhr, nachgebaut nach der Anleitung “Guerilla Clocking” von Claudia Scholl aus der aktuellen HANDMADE Kultur.
Wie angekündigt, verlosen wir 3 x das Buch “Pappenheim” von Claudia Scholl:

Pappenheim Buch
Hubschrauber und Eisladen, Setzkasten und Kringelkette, Stuhl und Schinkenbrötchen diese und viele weitere Ideen für Spielobjekte, Geschenke, Möbel, Kunst und Deko lassen sich fantasievoll aus Karton, Pappe und Papier herstellen. Die verwendeten Recyclingmaterialien sind günstig und fördern die Kreativität und sie besitzen einen ganz eigenen Charme.
Viele Ideen können von den Kindern allein oder in Gruppen umgesetzt, abgewandelt und ergänzt werden. So entstehen individuelle Objekte zum Spielen, Verschenken oder für das eigene Pappenheim. Mit zahlreichen Farbfotos und Illustrationen.
Wer das Buch haben will, fotografiert einfach sein letztes Pappprojekt und postet es unter Projekte –> Kategorie: Recycling und FERTIG! Foto genügt, um an der Verlosung teilzunehmen! Wer aber noch eine Anleitung veröffentlichen will, kann das natürlich gerne tun! Wir freuen uns auf eure Fotos und Ideen! Alle Recyclingprojekte, die bis zum 30. April hochgeladen werden, werden berücksichtigt.
Liebe Grüße aus dem Pappenheim Hamburg von Dörte