O du fröhliche…

  • 26.12.2015 von
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O du fröhliche...

Jedes Jahr pünktlich zur Vorweihnachtszeit kommt die gleiche Frage auf: Was schenke ich nur allen meinen Liebsten? In einer Zeit, in der jeder im Prinzip alles hat und sich die Meisten ihre Wünsche selber erfüllen können ist guter Rat oft teuer. Bei manchen Menschen, zum Beispiel dem Partner oder guten Freunden, mit denen man viel Zeit verbringt, fällt einem auf Anhieb ein, womit man eine Freude machen kann. Bei anderen, die man vielleicht unterm Jahr nicht so viel sieht wird es oft schon schwieriger. Meist ist es die Familie, die Eltern oder die Geschwister, bei denen man nicht so recht weiß, worüber sie sich denn freuen würden. Wie stellt man es also am besten an?

Viel Zeit einplanen

Es ist zu empfehlen, mit den Weihnachtseinkäufen nicht bis zum letzten Moment zu warten. Zum einen sind die Geschäfte in der Zeit kurz vor Weihnachten knallvoll und ein Spaziergang durch die Einkaufsstraße wird zum Marathonlauf. Andererseits wird es stressig, wenn man das, was man sich vorgestellt hat, nicht gleich oder gar nicht findet. Dieser Stress kann einfach vermieden werden, indem bereits unterm Jahr bei Gelegenheit Geschenke besorgt werden. Ihnen fällt im August beim Shoppen ein Schal in den Lieblingsfarben Ihrer Mutter auf? Schlagen Sie gleich zu, wer weiß ob sich so eine Gelegenheit erneut bietet!

Was soll ich wem schenken?

Auch hierfür gilt: Viel Zeit einplanen! Spitzen Sie die Ohren und hören Sie genau hin, was Ihnen ihr Gegenüber über seine Wünsche erzählt – und das nicht erst im Dezember! Seien Sie auch unterm Jahr aufmerksam: Ihre beste Freundin schwärmt von diesem teuren französischen Wein, den sie beim Firmenabendessen getrunken hat, aber nie selber kaufen würde? Schnell den Namen des Weins notieren und Freude zu Weihnachten ist garantiert – nicht nur über den Wein, sondern auch darüber, so aufmerksame Freunde zu haben.

Keine Angst vor Gutscheinen

Das Schenken von Gutscheinen wird von vielen als unpersönliches Last-Minute Geschenk betrachtet. Aber wenn Sie nicht einfach irgendeinen Gutschein für irgendwas schenken, sondern beim Kauf an die Interessen des Beschenkten denken, dann macht ein Geschenkgutschein viel mehr Freude, als ein Geschenk, dass nicht gefällt. Wenn jemand zum Beispiel regelmäßig von schönen Lederhandschuhen schwärmt, sich aber nie für sich selbst ein Paar leisten würde, dann ist vielleicht ein Geschenkgutschein des englischen Herstellers Dents genau das Richtige. Oder wenn beispielsweise Ihre Eltern gutes Essen schätzen, dann schreiben Sie doch einfach selbst einen Gutschein: „1 x Ausführen zum Essen in ein Restaurant eurer Wahl“. Ihre Eltern werden sich sicher nicht nur über das Essen, sondern auch über die gemeinsam verbrachte Zeit freuen, denn Zeit ist heutzutage leider generell knapp.

Wenn Ihnen diese Tipps noch nicht genug Inspiration für den diesjährigen Weihnachtseinkauf geliefert haben, dann könnte dieser Artikel Ihnen vielleicht noch die rettenden Ideen liefern. Aber vergessen Sie bei allen Bemühungen und trotz des jährlichen Runs auf Geschenke nicht: das Schenken ist nicht das Wichtigste. Die zu Weihnachten gemeinsam verbrachte Zeit sollte einfach genossen werden. Es muss nicht immer alles perfekt sein, das Streben danach verursacht nur unnötigen Stress. Und seien wir mal ehrlich, es geht uns doch allen gleich – die wenigsten erledigen ihre Weihnachtseinkäufe ganz nebenbei und treffen damit auch noch ins Schwarze. Also, genießen Sie die besinnliche Zeit, lassen Sie sich nicht stressen und freuen Sie sich auf ein schönes Fest im Kreise Ihrer Liebsten.






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