DIY Stickrahmen: Gestickt eingefädelt!


Ihr wollt Wanddeko, die jedem direkt ins Auge sticht? Ok. Zugegeben: Das Wortspiel ist mehr als platt und die Idee ist auch nicht neu … aber sie ist schön! Und das reicht mir, um es selbst auszuprobieren. Denn Stickrahmen sind eine schöne Ergänzung zu Bilderrahmen, Postkarten, Leinwänden und Co.

Ich habe auch einen ganz besonderen Rahmen zu John Greens Buch “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” (The Fault in our Stars) gemacht. Und wer das Buch bereits kennt, weiß: “das ist keine Pfeife”

Alles was Ihr braucht sind Stickrahmen (in unterschiedlicher Größe, je nach Geschmack), Stoffreste, eine Sticknadel (mit runden Enden … sehr fingerfreundlich:-) ) Stickgarn, Karopapier, einen Bleistift, eine Zange und ein wenig Schnur oder Nägel sowie einen Hammer für die Aufhängung.

Mehr dazu findet Ihr auch auf http://mohntage.com/2015/05/06/diy-stickrahmen-gestickt-eingefadelt/

 



Dieses Material benötigst du:
  • Karopapier,
  • Nägel,
  • stickgarn,
  • Stickrahmen aus Holz,
  • Stoffreste

Diese Werkzeuge brauchst du:
  • Bleistift,
  • Hammer,
  • Sticknadeln,
  • Zange
So macht man das:

1Entwurf und Stichart

Zuerst braucht Ihr ein Motiv. Ich habe meine Entwürfe auf Karopapier gemalt. Je nachdem was für eine Stichart Ihr benutzen wollt, eignet sich das echt super zum Vorzeichnen. Gerade beim Kreuzstich, bei dem ein Kästchen einfach einem Stich entsprechen kann. Ich habe übrigens nicht mit dem Kreuzstich gearbeitet, sondern mit Stepp-, Stiel-, Platt- und Schnurstich.

2Skizze übertragen, Stoff einspannen

Übertragt alles, was später auf Eurem Rahmen zu sehen sein soll, mit dem Bleistift auf den Stoff. Drückt nicht zu fest auf. Das sieht man später leider noch, wenn der Faden die Linie nicht 1:1 abdeckt. Es klappt gut, wenn Ihr den Stoff bereits eingespannt habt. Und damit der Rahmen so richtig schön fest sitzt, zieht die Schraube oben mit einer Zange an bis es knirscht. So erhält der Stoff eine optimale Spannung, verrutscht nicht schlägt keine Falten.

3Fast fertig

Viel mehr gibt es anschließend eigentlich nicht mehr zutun. Folgt mit der gewünschten Stichart Euren Bleistiftlinien, bis Ihr fertig seid. Mit einem Nagel könnt Ihr den Rahmen entweder direkt an der Schraube aufhängen oder ihr nehmt ein Stück Schnur.





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