Fotos: Deutsches Kupferinstitut
Das brauchst du
Material
- Baumwollband
- Kupfer
Werkzeug
- Feile
- Säge
- Zange
So geht’s
Zutatenliste
Zugegeben, auf diesem Bild sehen die Werkzeuge eher professionell aus. Aber das muss nicht sein. Gehen wir mal von links nach rechts: Ihr benötigt entweder Blechzange oder Säge, was euch besser passt oder ihr im Haus habt. Weiter einen Hammer und eine Zange. Wenn ihr keine kleinen Feilen habt, könnt ihr euch mit einer Nagelfeile behelfen. Das Kupferblech ist natürlich nötig. Und das Baumwollband oder eine andere Schnur, welche euch als Kette dient auch. Das war's auch schon!
Die Feder in Form bringen
Sägt oder schneidet die Feder aus dem Blech. Entweder nach Augenmass oder ihr zeichnet euch die gewünschte Form vorher auf das Blech. Achtet darauf, den Federkiel genug lang zu machen, er dient später aus Aufhängung.
Struktur
Wer möchte, kann die Oberfläche des Kupfers mit dem flachen Teil des Hammers bearbeiten. Versucht am besten erst auf einem Reststück, was für einen Effekt ihr mit eurem Hammer erzielt. Sollte er zu scharfe Kanten haben, könnte das Metall ungewollten Schaden nehmen.
Beachtet, dass das Metall beim Bearbeiten mit dem Hammer dünner wird und irgendwann reißen kann. Wenn ihr ganz am Rand der Feder oft drauf schlagt, könnt ihr das für euch nutzen. Dann entstehen nämlich diese kleinen Einkerbungen.
Feilen
Mit einer Feile könnt ihr die Einkerbungen ausarbeiten oder noch welche hinzufügen.
Aufhängung
Rollt nun mit Hilfe der Zange den Kiel der Feder so auf, dass ihr das Baumwollband hindurchziehen könnt und die Feder an der Kette hängt. Nun kommt ein Knopf oben rein und fertig ist das schmucke Stück!







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