Kassettenportemonaie

Kassettenportemonaie

*Klack* zuende. Mitten in der Geschichte. Playmospielen unterbrechen, aufstehen, Geschichte weiterlaufen lassen.
Benjamin Blümchen, Die Kinder aus Bullerbü, Bibi Blocksberg, Michel aus Lönneberga, Rolf Zuckowski.
Kindheit.
Verpackt in einer kleinen viereckigen Kiste.
Meine Kinder werden dies, in dem Zeitalter der Mp3-Daten wohl nicht mehr erleben. Übrig bleiben die kleinen Andenken, die nutzlos in einer Ecke verstauben.
Kann… Muss nicht.
Ich habe eine kleine Idee entdeckt, wie man Kassetten anders nochmal benutzen kann.



Dieses Material benötigst du:
  • Kassette,
  • Reißverschluß (ca 30cm)

Diese Werkzeuge brauchst du:
  • Klebeband,
  • Kleber
So macht man das:

1Kassette auseinandernehmen

Kassette auseinanderbauen, falls Schrauben dabei sind, aufschrauben, falls nicht vorsichtig mit einem Messer aufhebeln. Innenleben entfernen. Kann weggeschmissen werden.

2Klebereste entfernen

Falls das Kassettenetikett nicht hübsch ist, dann auch entfernen. Mögliche Kleberückstände mit Wasser und Spüli entfernen.

3Kleben Teil 1

Reißverschluss erst an der einen Seite der Kassette festkleben. Ich habe erst Uhu benutzt und dann nochmal mit einer Heißklebepistole nachträglich versiegelt. (Vorsicht, Heißkleber ist... heiß, ich hab mich verbrannt)

4Kleben Teil 2

Reißverschluss öffnen und die andere Seite an der anderen Kassettenseite befestigen

5Boden

Portemonaieboden mit Tape fixieren, ist immer noch schön beweglich.

6Innenleben

Das Innere, insbesondere die Löcher abtapen, Seitenwände formen und nach innen knicken.

7Fertig!

Soooo fertig, schönes Portemonaie für kleinere Karten, und ein bisschen Geld.





2 Kommentare
  1. wirklich eine coole Idee!!!

  2. Wow. Wenn man das mit dem Tapen raus hat … Physiotherapeuten können das ja auch (haha). Ich finde aber, auf den schwarzen Außenflächen muss was rauf. Ein Totenkopf oder so (scherherz).

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