Ostern ist Eierlikör-Zeit :-)


Wer Sorgen hat, hat auch Likör … und wer Spaß hat, auch ;-).
Seit zwei Jahren ist der gute, alte Eierlikör aus meiner kleinen, aber feinen Hausbar nicht mehr wegzudenken.

Ich erinnere mich an schöne Momente mit meiner Großmutter, als sie mich keck anlächelete und fragte: “Trinken wir ein Gläschen Eierlikör?” Ich dürfte nicht viel älter als acht Jahre alt gewesen sein und ja, natürlich ist es ganz, ganz böse, Kindern Alkohol anzubieten, aber erinnere mich sehr gerne an diese besonderen Stunden, in denen ich mit meiner Großmutter am Gläschen nippte.

Die Leidenschaft für das gelbe Gesöff wurde damals entfacht, ruhte aber über 20 Jahre. Wieder aufgeblüht ist sie mit dem beginnenden Entstehen des kreativen Selbst, als es begann, vermehrt zu lauten: “Das mach ich selber!”. Ich stieß auf ein diebisch gutes Eierlikörrezept und Julena hat sich auch heuer wieder hinter den Herd gewagt und das Gebräu gezaubert. Wie sie das angestellt hat, erzählt sie selbst und zwar hier!






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