Man kann den asiatischen Matjessalat solo oder zu frisch gebackenem Brot servieren.
Zeit: 25 Min, Kosten: 8 Min
Rezept: Constanze Lux
Fotos: Dirk Eisermann
Das brauchst du
Material
- 1
- 1 Bund Thai-Basilikum
- 1 mittelgroße Salatgurke
- 1 rote Pfefferschote
- 1 rote Zwiebel
- 1/2 Netzmelone
- 100 ml Sweet-Chili-Sauce
- 20 g frischer Ingwer
- 5 EL Sojasauce
- 6 Matjesfilets
Werkzeug
- Küchentuch
- Messer
So geht’s
Nächster Schritt
Matjesfilets kalt abspülen, mit einem Küchentuch abtupfen und schräg in 1,5cm breite Stücke schneiden.
Nächster Schritt
Melone schälen, längs halbieren und Kerne entfernen. In 0,5cm große Stücke schneiden.
Nächster Schritt
Gurke waschen, längs halbieren. Mit einem Löffel die Kerne herauskratzen. Der Länge nach halbieren und in kleine Stücke schneiden.
Nächster Schritt
Die Zwiebel fein würfeln.
Nächster Schritt
Pfefferschote längs halbieren, entkernen und sehr fein würfeln.
Nächster Schritt
Ingwer schälen und fein reiben.
Nächster Schritt
Die Sweet-Chili-Sauce mit der Pfefferschote, dem Ingwer und der Sojasauce verrühren.
Nächster Schritt
Alle Zutaten mit der Sauce vermengen und mind. 15 Min. durchziehen lassen.
Nächster Schritt
Den Thai-Basilikum abzupfen, in feine Streifen schneiden und unter den Salat mischen.
Die Macherin
Constanze Lux ist Köchin aus Leidenschaft. Seit 20 Jahren ist sie in Restaurants und als Serviceleitung auf Veranstaltungen unterwegs. Ihr Anspruch: Erst wenn es anderen gut geht, geht es ihr gut. Selbst als Gästehausleiterin in Kapstadt konnte Conny es nicht lassen, die Menschen mit ausgefallenen Lunchpaketen zu überraschen. Zurück in Deutschland machte sie bald aus ihrer Begabung ein Geschäft und gründete das Unternehmen "LaDouce Catering". Mit dem zaubert die 34-jährige Küchenfee individuelle Angebote mit kleinen Augenzwinkerideen für Hochzeiten, Firmenfeiern oder andere Anlässe auf den Tisch und weckt mit ihren eigenen Veranstaltungen Heimatgefühle – wie etwa im LOKAL in der Max-Brauer-Allee in Hamburg. Hierhin lädt Constanze zweimal im Monat zum rustikalen Abendbrot. Wie das so ist? Kommt doch einfach mal vorbei, dann lernt ihr die Köchin und ihre Kunst persönlich kennen.
www.ladoucecatering.com









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