Schon vor Jahrzehnten waren die kleinen Falten beliebt, um Blusen, Hemden und Wäsche zu verschönern.
Der moderne Biesenfuß näht diese hübsche Verzierung fast von alleine. Am besten sind dafür feine Stoffe geeignet, die etwas Stand haben, z.B. Baumwoll-Batist oder leichte Leinen- und Seidengewebe.
So geht’s
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Unbedingt erforderlich: Für das Nähen mit dem Biesenfuß muss eine Zwillingsnadel verwendet werden.
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Legen Sie den Oberstoff flach mit der rechten Stoffseite nach oben unter den Nähfuß.
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Auf der rechten Stoffseite näht die Zwillingsnadel zwei Reihen Geradstich, auf der Unterseite wird eine Zick-Zack-Naht genäht. Der Stoff zieht sich dabei leicht zusammen und wölbt sich nach oben – fertig ist die Biese!
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An seiner Unterseite verfügt der Biesenfuß über mehrere Führungen dicht nebeneinander. Damit können Sie die Biesen exakt parallel und sehr eng nebeneinander nähen. 2 verschiedene Elna Biesenfüße für Biesen bis 1,5 mm Durchmesser und bis 2,5 mm Durchmesser stehen zur Verfügung.
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Verwenden Sie festere Stoffe oder sollen Ihre Biesen plastischer aussehen, können Sie eine Kordel mit in die Biesen einnähen. Dafür tauschen Sie die durchsichtige Greiferabdeckung in der Stichplatte durch eine Kordelführung aus, die die Kordel unter dem Biesenfuß hält. Die Zick-Zack-Naht auf der Stoffunterseite umschließt die mitlaufende Kordel.
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Für Elna-Nähmaschinen mit Umlaufgreifer werden für die Verwendung des Biesenfußes folgende Maschinen-Einstellungen empfohlen:
Stichprogramm: Geradstich (Nadelposition Mitte)
Nadel: Zwillingsnadel
Fadenspannung: 7 - 9
Stichlänge: 1,8 – 2
Stichbreite: 0
Der Biesenfuß ist auch für Nähanfänger geeignet. Sie sollten zunächst immer ein Probestück anfertigen.
Bei Ihrem Fachhändler erhältlich
Den Elna Biesenfuß erhalten Sie bei Ihrem Elna Fachhändler in zwei Größen. Dazu gibt es auch die passende Kordelführung.



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